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Mazda6 – Komfort und Ausstattung: Premium-Look und –Anmutung

Premium-Look und –Anmutung

  • Geräumiger Innenraum mit mehr Knie- und Schulterfreiheit
  • Optimiertes Cockpit-Design mit neuem Starterknopf
  • Großer Kofferraum und weiter entwickeltes Karakuri-System

Von Beginn an setzte der Mazda6 im C/D-Segment einen neuen Standard: Er vereinte auf denkbar geglückte Weise ein sportliches Design mit einem großen und komfortablen Interieur. Die zweite Generation führt dieses Konzept nun dank eines höheren Qualitätsniveaus auf die nächste Stufe.

Neue Standards bei Verarbeitungsgüte und Qualität
Der neue Mazda6 wartet innen wie außen mit der höchsten jemals bei einem neuen Mazda erzielten Qualität auf. Damit bietet er ein „exklusives Erlebnis“, wie es sonst nur mit Premium-Modellen des Segments assoziiert wird. Schon an der Karosserie fallen die besonders schmalen Fugen und die ausgefeilte Behandlung der Oberflächen ins Auge. Letztere lässt den neuen Mazda6 wirken, als wäre er wie „aus dem Vollen“ gefräst. Prägnante Beispiele für die hochwertige Bauweise des Mazda6 sind:

  • Die minimale Trennfuge zwischen Motorhaube und Kotflügel, die beim Blick von der Seite für einen fast nahtlosen Übergang sorgt
  • Seitliche Fenstereinfassungen aus Edelstahl
  • Harmonisch integrierte Türschweller-Verkleidungen
  • In den vorderen Windlauf integrierte (statt auf die Motorhaube gesetzte) Scheibenwaschdüsen für ein ebenfalls sauberes und aufgeräumtes Finish

Im Innenraum äußert sich das „exklusive Erlebnis“ in Gestalt liebevoll gefertigter Details: Der Getriebewählhebel fühlt sich beim Anfassen wie ein Präzisionsinstrument an, doch auch die leicht zu bedienenden Regler der Audio-Anlage, die Drehschalter für die Klimaautomatik oder die verwendeten Oberflächen spenden ein angenehmes taktiles Erlebnis. Beispiele für das auch im Interieur angehobene Qualitätsniveau sind:

  • Hochwertige Leder- und Stoffsorten für Sitze, Dachsäulen und Dachhimmel
  • Eine Oberfläche mit ausgezeichneter Qualitätsanmutung für die Mittelkonsole
  • Eine verschiebbare vordere Armablage aus hochwertigem Material und mit deutlich sichtbaren Nähten
  • Attraktive Deko-Einlagen mit minimalen Toleranzen am Instrumententräger und rund um die Bedientastenfelder der Türen

Zusätzlich wartet der neue Mazda6 mit vielen Beispielen für funktionale und zugleich das Auge schmeichelnde Bedienelemente auf. Alle Anzeigen und Schalter vermitteln hohe Solidität und sind intuitiv zu bedienen.

Masanori Kodaira, Ingenieur im Bereich Fahrzeug Basis-Design
„Die Verbindung des exzellenten Packages mit dem attraktiven Design des Mazda6 war für uns eine große Herausforderung. Ein besonders attraktives Element des neuen Modells ist die fließende Dachlinie, die jedoch eine Menge Arbeit bedeutete, weil ja auch auf den Rücksitzen ausreichend Platz vorhanden sein sollte. Bezüglich der hinteren Sitze fanden wir heraus, dass für Limousinen-Kunden (vor allem in Europa) Bein- und Kniefreiheit wichtiger sind als die Kopffreiheit. Mit diesem eng an den Kundenbedürfnissen orientierten Ansatz gelang es uns, ein im Vergleich zum Vorgänger weitaus stärkeres Gefühl von Geräumigkeit zu erzeugen.“

Sportlicher Anblick kombiniert mit optimaler Raumausnutzung
Wenn es darum geht, das emotional-sportliche Exterieur mit Komfort und Geräumigkeit zu verbinden, können die Package Experten von Mazda beim neuen Mazda6 die bislang gültigen Erwartungen an ein Fahrzeug dieser Kategorie noch übertreffen. Er ist länger, breiter und höher als sein Vorgänger, hat einen längeren Radstand und einen praktischer zu nutzenden Kofferraum. Der längere Radstand und die größere Gesamtlänge schlagen sich auf den Rücksitzen in einer um 20 auf 947 Millimeter gewachsenen Kniefreiheit nieder. Die größere Breite bringt neun Millimeter mehr Schulterfreiheit und auch die Maße für die Laderaumbreite und den Ausschnitt der Heckklappe sind mit die besten in der Klasse.

Im Cockpit wurde das Hauptziel der Designer konsequent umgesetzt, ein komfortables Ambiente und einfach zu bedienende Schalter und Hebel mit einer erwartungsfrohen Grundstimmung zu kombinieren. Sprich: Der Mazda6 macht im positiven Sinne an. Trotz der sportlichen Dachlinie schafften es die Mazda Ingenieure eine exzellente Sicht nach vorne und schräg oben zu erreichen. Denn der ungehinderte Blick auf hoch angebrachte Verkehrsampeln wird durch einen leicht nach hinten verlegten Dachhimmel möglich. Den guten Rundumblick begünstigen noch der neu geformte Rückspiegel, flachere, den Blick weniger einschränkende hintere Kopfstützen und das nach unten in den Kofferraumdeckel gewanderte dritte Bremslicht. Einpark-Sensoren im Heckstoßfänger helfen je nach Ausstattung auf Wunsch beim Rangieren.

Dank eines neuen Einbauwinkels für das Lenkrad (von 23 auf 21 Grad reduziert) steht das Volant nun senkrechter. Die neue Position hat gleich drei Vorteile: Sie gestattet es dem Fahrer, das Lenkrad ohne ein Vorbeugen der Schultern zu umfassen, erspart ihm, seine Ellbogen beim Griff an die Oberkante ganz durchzustrecken und rückt den unteren Lenkkranz weiter von seinem Körper weg. Wie bei Mazda üblich handelt es sich um ein Dreispeichen-Lenkrad. Es ist vertikal und axial einstellbar, trägt eine große Zahl von Bedientasten und erinnert ab der Exclusive-Ausstattung mit Einlagen in Edelstahl-Anmutung an das im Mazda MX-5 verwendete Pendant. Bei Mazda6 Modellen mit schlüssellosem Zugangs- und Startsystem ersetzt ein Start-Stop-Knopf am Armaturenträger das konventionelle Zündschloss.

Der Einstellbereich des Fahrersitzes (260 Millimeter in der Länge und 58 Millimeter in der Höhe) entspricht dem im Vorgängermodell, wobei die Höheneinstellung stufenlos erfolgt. Beim Design des Getriebewählhebels ließen sich die Designer von Mazda Sportwagen inspirieren, zugleich rückte er 32 Millimeter höher und 22 Millimeter näher in Richtung Fahrer, was Gangwechsel spürbar erleichtert. Die längseinstellbare Armauflage zwischen den vorderen Sitzen gestattet es unterschiedlichsten Fahrer-Staturen, eine entspannte Position zu finden.

Rundinstrumente in Präzisionsanmutung
Auch der neue Instrumententräger trägt zur sportlich-emotionalen Ausstrahlung des Mazda6 Cockpits bei und unterstreicht den allgemeinen Eindruck hoher Qualität und Präzision. Die schwarzen Skalen der insgesamt vier Rundinstrumente tragen Zierringe aus Aluminium, eine orange-rote Hintergrundbeleuchtung, weiße Anzeigenadeln und Schriften mit optimierten Abständen und Schriftgrößen. Bei den Dynamic- und Top-Varianten setzt Mazda „Optitron“-Instrumente in Durchlichttechnik ein. In diesem Fall werden die ebenfalls orange-rot hinterleuchteten Skalen erst nach Einschalten der Zündung sichtbar. Zum Eindruck einer an Präzisionsinstrumenten orientierten Bauart tragen aufgedampfte Skalenringe in einem metallenen Finish und enge, per Laser gestanzte Skalierungen bei.

Der neuartige „Willkommens-Modus“ bringt eine zusätzliche Portion Spaß in das Cockpit des Mazda6. Er lässt nach dem Schließen der Türen die verschiedenen Schalter und Anzeigen der Mittelkonsole und zum Schluss auch die Skalen und Kontrollleuchten im Instrumententräger (beim Mazda6 Dynamic und Top) aufleuchten. Ein „Herzschlag“-Effekt, der den Mazda6 scheinbar zum Erwachen bringt und die Vorfreude auf das zu erwartende Fahrerlebnis steigern soll.

Neues Audio-Beleuchtungssystem
Eine „aktive Beleuchtung“ (in Blau) für die Audio-Bedientasten verstärkt bei Nachtfahrten den Qualitätseindruck im vorderen Fahrgastabteil. Beim Einschalten des Radios leuchten alle Bedientasten maximal auf, um danach auf ihre normale Helligkeitsstufe abzudimmen. Beim Bedienen des CD-Spielers, beim Einstellen der Lautstärke, bei der Sendersuche oder beim Betätigen des An-/Aus-Schalters erfolgt eine direkte Rückmeldung, wobei es egal ist, ob die Bedienung vom Lenkrad oder von der Mittelkonsole aus erfolgt. Wird zum Beispiel die Taste „CD“ gedrückt, leuchtet ein an ihrer Innenkante entlang führendes blaues Lichtband zur Bestätigung auf. Bei Up-/Down-Funktionen blinkt entweder die obere (Up) oder die untere Hälfte des Schalters (Down) auf. In der Einstellung „Mute“ sind sogar alle Leuchtelemente gemeinsam aktiv.

Zum neuen CF-Network (Cross Functional Network) des Mazda6 zählen auch Lenkrad-Bedientasten, mit denen sich Funktionen des Navigationssystems (optional), der Audio- und Klimaanlage und des Bordcomputers einfach steuern lassen. Das damit verbundene Zentral-Display (mit Anzeigen für Klima- und Audiosystem sowie Bordcomputer) ist am oberen Ende der Mittelkonsole untergebracht, so dass der Blick des Fahrers nur minimal von der Fahrbahn abgelenkt wird. Dank der Kombination der Lenkradbedientasten mit den hoch platzierten Multifunktions-Displays reduzierte sich die Zeit, in der beispielsweise die Augen zum Einstellen eines neuen Radiosenders von der Fahrbahn abwandern, um 20 Prozent. Aber auch eine einfachere Bedienung birgt Sicherheitsvorteile: Die Steuerung des Navigationsgeräts gelingt nach Mazda Tests im Vergleich zum Vorgänger um 30 Prozent schneller.

Die Vordersitze sind komfortabler und besitzen eine neu entwickelte Struktur, die eine bessere Führung des unteren Rückens und – zusammen mit den aktiven Kopfstützen – höheren Schutz vor dem berüchtigten Schleudertrauma garantiert. Die Sitzkissen präsentieren sich mit optimierten Konturen und sind straff genug gepolstert, um auf längeren Strecken ein vorzeitiges Ermüden zu verhindern. Die Lehnen unterstützen optimal den Lordosenbereich und bauen viel Seitenhalt bei sportlicher Fahrweise auf. Auch die Sitzheizung wurde von Mazda verbessert: Mit zwei wählbaren einstellbaren Einstellungen („Hoch“/„Tief“) und einem neuen Temperatursensor, der Temperaturschwankungen verlässlich unterdrückt. Die hinteren Sitze profitieren von etwas stärker aufgepolsterten Sitzflächen, die Mitreisenden jeglicher Statur einen genau passenden Sitzkomfort bieten.

Das neue Heizungs- und Lüftungssystem inklusive Klimaanlage verfügt in den höheren Ausstattungen über getrennte Temperaturregler für die Fahrer- und Beifahrerseite. Die Größe des Wärmetauschers wuchs um 20 Prozent, die Kapazität des Klimakompressors nahm von 120 auf 175 cm3 zu. Dank eines um 40 Prozent geringeren Luftwiderstands in den Kühlluftschächten und im Heizungs- und Lüftungssystem fördert die Anlage nun 530 m3 Luft pro Stunde anstatt der früheren 460 m3/h (+ 10 Prozent). Zugleich arbeitet das Lüftungsgebläse nun 1 dB(A) leiser.

Zu den besonderen Stärken des neuen Mazda6 zählt auch ein komplett neu konzipiertes Kofferraumabteil. Schon die Breite der Kofferraumöffnung liegt mit 1.066 Millimetern (beim Mazda6 Sport Kombi) an der Spitze des Mittelklasse-Segments. Noch wichtiger: Auf den ersten 700 Millimetern (in Richtung Rückbank) steht ein 1.146 Millimeter breiter Stauraum zur Verfügung, auch dies eine Bestmarke. In der Praxis können so sperrige Gegenstände gleich hinter der Ladekante abgestellt werden, anstatt sie mit viel Muskelkraft weiter nach vorne schieben zu müssen. Im Normalzustand reicht das Kofferraumvolumen von 510 Litern (beim Fließheck) bis zu 519 Litern beim Mazda6.

Beim Kombi schwingt die Laderaumabdeckung mit nach oben
Wie schon sein Vorgänger kommt auch der zweite Mazda6 wieder in den Genuss des oftmals gelobten Karakuri-Systems. Auf simples Ziehen eines in der Kofferraum-Seitenwand befindlichen Griffs klappen die Rücksitzlehnen beim Mazda6 Fünftürer und beim Mazda6 Kombi blitzschnell und im Verhältnis 60:40 geteilt um. Und zwar ohne dass zuvor die hinteren Türen geöffnet oder die Kopfstützen demontiert werden müssten. Ein praktisches Zusatzdetail beim Mazda6 Kombi ist die beim Öffnen der Heckklappe automatisch mit nach oben schwingende Laderaumabdeckung.

Bei umgelegten Rücksitzen glänzt der neue Mazda6 in der Kombi-Ausführung mit einer um 45 Millimeter auf 1.926 Millimeter gestreckten Laderaumlänge. Die Länge des Ladeabteils im Mazda6 Fünftürer nahm um 39 auf 1.879 Millimeter.

Leiser als jemals zuvor
Der neue Mazda6 ist nicht nur komfortabler und bedienfreundlicher, sondern auch leiser als jemals zuvor (-2,5 dB von 70 dB auf 67,5 dB bei 60 km/h und rauer Fahrbahn). Die zuständigen Ingenieure verbesserten die geräuschabsorbierenden Eigenschaften der Karosserie, aller mechanischen Teile und der Innenraum-Verkleidungen. Sie erhöhten die Zahl der im Motorraum verwendeten Dämmmatten und setzten im Bereich des Dachhimmels Thinsulate™ als Isoliermaterial ein. Insgesamt sank so der Geräuschpegel im Innenraum nochmals erheblich. Auch die Windgeräusche wurden mit Hilfe optimierter A-Säulen, Rückspiegelgehäuse und Türdichtungen hörbar eingedämmt. Bei der Bekämpfung der Fahrbahngeräusche ging es Mazda sowohl um eine geringere Eigenresonanz der Karosserie als auch um Aufhängungen, die weniger Geräusche in den Innenraum weiterleiten. Zu den einzelnen Maßnahmen zählen:

  • Verstärkungen am Windlaufblech und benachbarten Strukturen
  • Eine verstärkte Armaturenträgerverschalung
  • Verstärkungen am Dach und der Einsatz von Thinsulate™
  • Geänderte Struktur des zentralen Unterbodens samt zusätzlichen und dickeren Dämmmatten
  • Eine verbesserte Struktur der Felgen, die weniger Schwingungen und Vibrationen und somit Geräusche von der Straße in das Fahrzeug weiterleiten
  • Neue Schwingungs-Massendämpfer an den oberen Querlenkern der Vorderachse, die Abrollgeräusche verringern

Schließlich wurde auch das Laufverhalten des neuen 2,5 Liter Benzinmotors der MZR-Baureihe genau unter die Lupe genommen. Damit die gestiegene Leistung nicht von einem Anstieg der Geräusche und Vibrationen begleitet wird, setzten die Mazda Ingenieure auf gewichtsoptimierte Kolben und Pleuelstangen. Die minimal verbleibenden sogenannten Massenkräfte zweiter Ordnung werden durch die kompakte Ausgleichswelleneinheit restlos eliminiert. Ein Zweimassen-Schwungrad unterdrückt Vibrationen beim starken Beschleunigen. Das Schwungrad ist über ein flexibles Gelenk mit der Kurbelwelle verbunden und dämpft die Resonanzen im Drehzahlbereich zwischen 2.000 und 5.000 Umdrehungen pro Minute – der Bereich, in dem der Motor zum überwiegenden Teil arbeitet.

Neue Ausstattungsfeatures
Der neue Mazda6 hat zahlreiche praktische Ablagen und eine lange Reihe von Ausstattungsfeatures, die ihn zu einem praktischen Gefährten im täglichen Einsatz machen. Neben dem 8,4 Liter fassenden Handschuhfach gibt es eine große Ablage in der Mittelkonsole mit Cupholdern am vorderen Ende, weitere Getränkehalter in der ausklappbaren Mittelarmlehne der Rücksitze und geräumige Türtaschen mit Platz für Getränkeflaschen und Dokumente. Das schlüssellose Zugangs- und Startsystem bietet (je nach Ausstattung) eine große Bedienerleichterung. Der Schlüssel in Form einer Fernbedienung kann zum Öffnen der Tür in der Hosen- oder Jackentasche verbleiben, gestartet wird der Motor jetzt über einen neuen Start-Stop-Druckknopf am Armaturenträger. Eine integrierte Bluetooth®-Schnittstelle erlaubt den drahtlosen Handy-Betrieb über die Freisprecheinrichtung. Diese wird über einen Knopf am Lenkrad aktiviert und kann auf Wunsch auch per Sprachsteuerung in sieben europäischen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Portugiesisch) bedient werden. Ebenfalls erhältlich ist ein BOSE®-Premium-Audio-System mit acht Lautsprechern, digitaler Soundverarbeitung und AudioPilot-Geräuschkompensation, welche die Lautstärke in Abhängigkeit von wechselnden Innengeräuschen automatisch anpasst sowie ein DVD-Navigationssystem mit Touch-Screen-Funktion, Sprachsteuerung und 7-Zoll-Split-Display.

Optimierung der Mensch/Maschine-Schnittstelle
Die zweite Generation des Mazda6 nutzt ein CF-Network (Cross Functional Network), mit dessen Hilfe mehrere Onboard-Systeme auf koordinierte Weise miteinander kommunizieren können. Folge: Im neuen Mazda6 werden so viele Funktionen wie noch nie zuvor über Lenkradbedientasten gesteuert. Neben dem Navigationssystem (optional erhältlich) betrifft dies die Audio- und Klimaanlage, den Bordcomputer und die Bluetooth®-Schnittstelle fürs drahtlose Telefonieren. Zum Komfort- kommt ein Sicherheitsplus, kann doch der Fahrer alle Kommandos ausführen, ohne seine Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Gleichzeitig wird die Zeit minimiert, in der er seine Augen von der Fahrbahn schweifen lässt.

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