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Mazda6 – Fahrwerk und Sicherheit: Sportlich und sicher

Sportlich und sicher

  • Verbesserte Karosseriesteifigkeit für mehr Sicherheit und Fahrspaß
  • Hilfsrahmen mit sechs Aufnahmepunkten und elektrische Servolenkung
  • Luftwiderstandbeiwert von 0,27 einer der niedrigsten in der Klasse

Im Fahrwerkskapitel kommen zwei Meriten des neuen Mazda6 auf denkbar günstige Weise zusammen: Die Motorkraft wird auf sehr emotionale und sportliche Weise auf die Straße gebracht, was den Mazda6 zu einem echten „Fahrerauto“ macht, zugleich bietet das Chassis einen überlegenen Abrollkomfort sowie eine präzise Lenkung, was gemeinsam das Gefühl großer Einheit zwischen Mensch und Maschine fördert. Damit wird der Mazda6 auch in Zukunft einer der fahragilsten Vertreter im europäischen Mittelklasse-Segment sein.

Hohe Karosseriesteifigkeit
Die Rohkarosserie des neuen Mazda6 ist noch einmal deutlich verwindungssteifer als die des auslaufenden Modells. Dank gezielter Verstärkungen an einigen Schlüsselstellen (siehe Kasten) und des erhöhten Anteils hochfester und ultrahochfester Stähle stieg die Torsionssteifigkeit beim Mazda6 Stufenheck um 14, beim Mazda6 Kombi um 25 und bei der Fließhecklimousine um 30 Prozent. Noch höher sind die Verbesserungen bei der Biegesteifigkeit: +32 Prozent für die Stufenhecklimousine, +45 Prozent für das Fließheck und +33 Prozent für den Kombi.

Maßnahmen zur Erhöhung der Karosseriesteifigkeit

  • Geschlossener hinterer Stoßfängerträger
  • Winkelförmige Verbindungselemente
  • Verstärkte Verbindungen im Dachbereich
  • Seitenschweller mit vergrößertem Querschnitt
  • zusätzliche Tunnelstrebe

Trotz größerer Maße und besserer Ausstattung leichter als der Vorgänger
Dass der neue Mazda6 trotz größerer Außenabmessungen und angehobener Serienausstattung nicht schwerer geworden ist, liegt an dem von 42 auf 49 Prozent gestiegenen Anteil fester und hochfester Stähle. Als Folge bringt zum Beispiel die Kombi-Version mit 2,0-Liter-Dieselmotor 50 Kilogramm weniger auf die Waage als der vergleichbare Vorgänger. Die Gewichtsreduktion führt im Zusammenspiel mit aerodynamischen Verbesserungen und Motor-internen Maßnahmen in allen Motor/ Karosserievarianten zu erheblichen Verbrauchseinsparungen. Wie schon beim Mazda MX-5 und neuem Mazda2 hat das Unternehmen auch diesmal den Nachweis erbracht, dass neue Autos nicht zwangsläufig schwerer werden müssen.

Nachhaltiges Zoom Zoom-Prinzip: Die Kontrolle des Gewichts
Mazda setzt seine Anstrengungen kontinuierlich fort, die Produkte des Unternehmens noch umweltverträglicher zu gestalten. Und zwar ohne dadurch das sportliche Fahrerlebnis in irgendeiner Art zu schmälern. Ein besonders probates und für jeden Kunden glaubhaftes Mittel ist noch immer die Gewichtsreduzierung. Beim neuen Mazda6 war das Diätprogramm besonders ausgetüftelt, waren die Voraussetzungen angesichts gewachsener Außenmaße, eines steiferen Karosseriekörpers und angereicherter Grundausstattung zunächst nicht günstig. Doch bereits der um sieben Prozent gesteigerte Einsatz hochfester und ultra-hochfester Stähle verhinderte ein weiteres Drehen an der Gewichtsspirale. Neueste Simulationstechniken zum Crashverhalten ermöglichten die gezielte Verstärkung lokaler Schlüsselstellen an der Karosserie. Aber auch der Einsatz gewichtsoptimierter Motorenteile machte sich auf der Waage bemerkbar.

Vorderradaufhängung mit Hilfsrahmen an sechs Punkten
Die betont hoch montierten doppelten Dreiecksquerlenker der vorderen Einzelradaufhängung sind an einem Hilfsrahmen montiert, der nun an sechs statt zuvor vier Punkten mit der Karosserie verschraubt ist. Die beiden zusätzlichen Kontaktpunkte befinden sich im Bereich der Aufnahme der unteren Querlenker und verbessern die Steifigkeit des gesamten Vorderbaus. Zugleich werden durch das Fahrwerk entstehende Vibrationen und Geräusche besser absorbiert. Die oberen Querlenker verfügen nun über Massendämpfer, die die Übertragung von Abrollgeräuschen weiter reduzieren. Auch die vorderen Stoßdämpfer sind eine Neuentwicklung. Sie sind ebenso steifer ausgelegt wie der Bereich, an dem sie mit der Karosserie verbunden sind – um das „Kizuna“ Gefühl, die Verbindung zwischen Mensch und Maschine, weiter zu stärken.

Multi-link-Hinterradaufhängung mit fast aufrecht stehenden Stoßdämpfern
Im Vergleich zum Vorgänger erfuhr die E-förmige Multilink-Hinterachse des neuen Mazda6 einige signifikante Änderungen. Die hinteren Stoßdämpfer wurden nun senkrechter eingebaut. Dadurch wird die Hebelwirkung des Dämpfers deutlich vergrößert und zugleich das Ansprechverhalten weiter verfeinert.

Vollelektrische Servolenkung verbindet Komfort mit Sportlichkeit
Bei der Entwicklung der Lenkung für den neuen Mazda6 zielten die Entwickler auf eine Evolution des bereits sehr guten Vorgänger-Systems. Die Ziele wurden durch eine vollelektrische Servolenkung erreicht. Im Vergleich zur ehemals hydraulischen Lenkung ermöglicht sie Verbrauchseinsparungen von bis zu zwei Prozent, tritt sie doch nur dann in Aktion, wenn Lenkunterstützung wirklich gebraucht wird. Darüber hinaus lässt sie eine Abstimmung der Servounterstützung direkt in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit zu. Anstatt wie bei den meisten anderen Lenkungen dieser Art wirkt der Elektromotor zur Lenkhilfe im Mazda6 im übrigen nicht auf die Lenksäule, sondern – wie beim Sportwagen Mazda RX-8 – direkt auf die Zahnstange. Vorteil dieser Bauart ist ein natürlicheres Lenkgefühl, schon kleinste Lenkeingaben werden mit einer linearen und spontanen Reaktion beantwortet. Die Lenkung ist mit einer Übersetzung von 15,4:1 (Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag: 2,87) recht direkt ausgelegt, der Wendekreis mit elf Metern erfreulich eng.

Eine der windschlüpfrigsten Karosserien in der Klasse
Beim neuen Mazda6 gehen optische und aerodynamische Finesse Hand in Hand. Schon in der Frühphase der Entwicklung nutzten die Ingenieure die Möglichkeiten der Computer-Simulation, um bereits die Anfangsentwürfe zu optimieren.

In Zusammenarbeit mit den Exterieur-Designern wurden die Prototypen dann im Windkanal sorgfältig feingeschliffen. Das Ergebnis der intensiven Arbeiten ist ein bemerkenswert niedriger CW-Wert von 0,27 für die beiden Limousinen und 0,28 für den Mazda6 Kombi. Die zugleich weiter gesenkten Auftriebwerte (CL) an Vorder- und Hinterachse halten den Mazda6 bei hohen Geschwindigkeiten verlässlich auf die Fahrbahn. Folgende Bereiche der Außenhaut wurden zwecks Optimierung des Cw-Wertes von Mazda besonders behandelt:

  • Die Form der A- und C-Säulen und der Rückspiegel
  • Die Form des seitlichen Teils der Heckleuchten
  • Die hintere Kante des Kofferraumdeckels (Mazda6 Limousine)
  • Die Form des oberen Teils der Heckklappe (Mazda6 Fünftürer und Kombi)
  • Die Ausformung der vorderen Stoßfängerecken
  • Stärker ausgestellte Türschweller, um so Turbulenzen zu unterdrücken

Interessante Details zur weiteren Optimierung des Cw-Wertes und zur Auftriebsreduzierung sind:

  • Eine spezielle Verkleidung für den Kühler und den Motor
  • Innovative, komplett neue Hufeisen-förmige Deflektoren vor den Vorderrädern, die einen geringeren Luftwiederstand sowie ein hohe Stabilität auf der Autobahn bei zugleich optimaler Bremsenkühlung sicherstellen
  • Eine optimierte Form der vorderen Kotflügelunterseiten
  • Eine exklusiv für die Europa-Version entwickelte großflächige Verkleidung des zentralen Unterbodens
  • Deflektoren an den Hinterrädern zur Vermeidung von Turbulenzen
  • Eine optimierte Form der Unterseite des Heckstoßfängers

Aktive Sicherheit: Bi-Xenon-Scheinwerfer, aktives Kurvenlicht, Reifendruck-Kontrollsystem und Parksensoren
Verschiedene aktive Sicherheits-Features führt Mazda erstmals mit dem Mazda6 ein. Dazu zählen – je nach Ausstattung – Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer und ein aktives Kurvenlicht, bei dem je eine statisch im Hauptscheinwerfergehäuse installierte Zusatzleuchte entweder den rechten oder den linken Fahrbahnrand ausleuchtet. Besonders wertvoll ist der zusätzliche Anstrahleffekt an Kreuzungen, wo Fußgänger oder Fahrradfahrer die Fahrbahn überqueren. Aber auch bei Fahrten auf kurviger Strecke werden dank des AFS-Systems (Adaptive Front Lighting System) die Fahrbahnränder besser angestrahlt.

Ein neues Reifendruck-Kontrollsystem kommt je nach Ausstattung serienmäßig oder gegen Aufpreis zum Einsatz. Es warnt rechtzeitig vor einem zu niedrigen und auch zu hohen Reifendruck, was dem Benzinverbrauch, aber vor allem der Sicherheit zugute kommt. Je nach Ausstattung ist der Mazda6 zudem mit je vier Ultraschall-Sensoren in beiden Stoßfängern (insgesamt acht Sensoren) lieferbar. Die Einparkhilfe macht mit akustischen Signalen auf versteckte Hindernisse aufmerksam und hilft so ärgerliche Bagatellschäden zu vermeiden. Ebenso trägt das zuvor genannte CF-Network (Cross-Functional Network) zur Sicherheit bei.
Das Bremssystem des neuen Mazda6 zeigt sich sowohl in Bezug auf die maximale Verzögerung als auch hinsichtlich der vom Fahrer aufzuwendenden Pedalkräfte deutlich verbessert. Dazu gehören auch ein kürzerer Pedalweg und ein klar definierter Druckpunkt. Die vorderen, innenbelüfteten Scheibenbremsen nahmen im Durchmesser um 16 auf 299 Millimeter zu. Die hinteren Scheiben mit behielten mit 280 Millimetern ihr bisheriges Format. Ergänzt wird die Hardware durch ein modernes Vierkanal-ABS, einen elektronischen Bremsassistenten, einen vergrößerten Hauptbremszylinder, eine elektronische Traktionskontrolle (TCS) sowie eine dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).

Passive Sicherheit – Erweiteter Hilfsrahmen und aktive Kopfstützen
Auch bei der Entwicklung eines verlässlichen Crashmanagement-Systems nutzten die Mazda Ingenieure die modernsten Simulations-Möglichkeiten, um eine optimale Bauart für die vorderen Längsträger, den Hilfsrahmen und die Überlebenszelle zu erreichen. Wichtigste Änderung im Bereich des Motorraums ist eine zusätzliche, weiter vorn ansetzende Querstrebe des Hilfsrahmens und neue Verbindungen zu den weiter außen laufenden, seitlichen Längsträgern. Weil diese massive Profile nun gemeinsam mit dem Hilfsrahmen bei einem Crash in Aktion treten, kann die Frontpartie des Mazda6 zehn Prozent an zusätzlicher Energie aufnehmen. Des Weiteren ergänzten die Mazda Sicherheitsexperten die Überlebenszelle um zwei neue seitliche Tunnelstreben unterhalb der Vordersitze und sorgten für umfangreiche Verstärkungen am Unterboden und an den Türschwellern. Gleich zwei Seitenaufprallprofile in den Türen verbessern den Schutz bei seitlichen Kollisionen. Lage und Form der B-Säulen wurden mit dem gleichen Ziel ebenso optimiert wie Partien des Dachs, dazu kam ein neuer Querträger unterhalb der Vordersitze. Im Heckbereich profitieren die Insassen des neuen Mazda6 von im Querschnitt vergrößerten und noch gerader geführten Längsträgern aus hochfestem Stahl. Die gesamte hintere Karosseriestruktur ist darauf ausgelegt, Crashenergie in die Rahmenstruktur und die seitlichen Türschweller weiterzuleiten, was auch den Kraftstofftank und dessen Zuleitungen noch optimaler schützt.

Aktive Kopfstützen verbessern den Insassenschutz
Aktive Kopfstützen an den Vordersitzen verringern die Belastungen für den Halswirbelbereich der Insassen bei einer Heckkollision und schützen vor dem berüchtigten Schleudertrauma. Sie werden ergänzt durch Dreipunktsicherheits-Gurte, Gurtstraffer- und Gurtkraftbegrenzer (auf den Vordersitzen), sechs Airbags und bei einem Unfall nach unten wegklappende Brems- und Kupplungspedale. Die beiden hinteren Außensitze bieten ein ISOFIX-System zur Verankerung von Kindersitzen. Verletzungsmindernde Wirkung entfalten des Weiteren die stoßabsorbierenden Polstereinlagen im Bereich der Türen, der Dachsäulen und im seitlichen Dachbereich. Den Belangen des Fußgängerschutzes wird Mazda durch eine energieabsorbierende Zone zwischen Motorhaube und den darunter befindlichen Aggregaten gerecht. Aber auch die Bauart des Windlaufs und der Kotflügelhalterungen senken das Risiko schwerer Kopfverletzungen. Der mit Schaum ausgekleidete mittlere Stoßfängerbereich sowie Kunststoff-Verkleidungen an der Stoßfänger-Unterseite beugen Beinverletzungen vor.

Umweltverträglichkeit und Wiederverwertbarkeit
Mazda setzt seine Anstrengungen fort, die Produkte des Unternehmens noch umweltverträglicher zu gestalten. Einige positive Beispiele aus jüngster Vergangenheit zeigen, dass Mazda den Worten auch Taten folgen lässt. So emittiert der 1,3 Liter große MZR-Motor des neuen Mazda2 nur 129 g/km an CO2 (im kombinierten Zyklus). Auch die 2005 eingeführte dritte Generation des Mazda MX-5 stößt deutlich weniger CO2 aus als der Vorgänger: Der 1,8 Liter Motor beispielsweise emittiert statt 210 nur noch 174 g/km CO2, ein Minus von 17 Prozent. Letztendlich sorgen auch die Motoren im Mazda6 für einen geringeren Treibhauseffekt: Beim 1,8 Liter Ottomotor der viertürigen Limousine zum Beispiel gingen die CO2-Emissionen auf 159 g/km (minus 13,6 Prozent) zurück.
Parallel dazu arbeitet Mazda auch daran, die bei der Produktion seiner Fahrzeuge und während deren späterer Nutzungsdauer auftretenden Umweltbelastungen immer weiter zu senken. Zu den getroffenen Maßnahmen zählen:

  • die Entfernung aller Kühlmittel aus Klimaanlagen, die als Treibhausgase bekannt sind
  • die Entwicklung einer innovativen Auftragungsmethode für den Unterbodenschutz, bei der die Entstehung von flüchtigen organischen Stoffen und CO2 deutlich reduziert wird
  • die Verwendung von Karosseriedichtungen mit niedrigem VOC-Anteil
  • die weitgehende Verbannung von Stoffen wie Blei, Chrom, Cadmium und Quecksilber bis auf Bereiche, wo es noch keinen Alternativ-Werkstoff gibt
  • der Bau von Autos, die dank standardisierter und leicht zu demontierender Komponenten zu über 90 Prozent recyclebar sind
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