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Mazda6 – Design: Japanische Ästhetik

Japanische Ästhetik

  • Emotionales Exterieur von japanischer Designtradition inspiriert
  • Drei Karosserievarianten (Stufen- und Schrägheck sowie Kombi)
  • Interieur mit nochmals angehobener Qualitätsanmutung

Der neue Mazda6 soll den Zoom-Zoom-Gedanken in einer radikaleren und progressiveren Form verkörpern. Sein Design wirkt mutig und sportlich, seine hochwertige Fertigungsqualität basiert auf japanischen Vorstellungen von Ästhetik und vermittelt eine in diesem Segment sonst nur von ausgesprochenen Premium-Fahrzeugen verströmte Aura. Diese exquisite Kombination sorgt für eine gediegene und zugleich coole Erscheinung, wie sie nur ein Mazda ausstrahlen kann.

Japanische Ästhetik und der neue Mazda6
Bei der Designentwicklung nutzte Chefdesigner Youichi Sato Attribute japanischer Ästhetik, um dem neuen Mazda6 einerseits einen hohen Wiedererkennungswert zu geben und ihm darüber hinaus von anderen japanischen und europäischen Modellen abzugrenzen. Um dies zu erreichen, operierte er mit drei Grundprinzipien: Das erste, „YUGEN“ oder „Ethereality“ orientiert sich an der Schönheit der Natur (japanische Landschaft). „RIN“ oder „Dignity“ steht für Stärke und ruhige Entschlossenheit (japanisches Schwert). Als drittes Motiv diente „SEICHI“ oder „exquisiteness“, deutlich gemacht an präziser Handwerkskunst und hoher Qualität (Mobiltelefon). Die Dynamik, die durch den Kontrast zwischen YUGEN und RIN entsteht, wird mit dem Ideal des SEICHI verbunden. Die mutige Fusion dieser japanischen Vorstellungen von Ästhetik führte zu einem fast schon als avantgardistisch zu bezeichnenden Design, das auf jeden Beobachter eine unmittelbare Wirkung ausübt.

Das Exterieur Design-Thema: Mutig und exquisit
Unter Wahrung der athletischen Statur seines Vorgängers gibt sich der neue Mazda6 nochmals sportlicher und aggressiver. Runde und deutlich hervortretende Radkästen, kurze Karosserieüberhänge und eine neue Frontpartie tragen zu diesem Eindruck besonders bei. Die glatte, gerundete Motorhaube wird an den Seiten durch die scharfen Kanten der betont sportlich geformten Kotflügel begrenzt. Die Bugpartie kommt mit neuen, mandelförmigen Scheinwerfern, einem großen unteren Lufteinlass und vertikal stehenden Nebelscheinwerfern. Zusammen mit einer neuen Interpretation des Mazda typischen Fünfpunkt-Grills entstand so ein ganz neues Mazda „Gesicht“.

In der Seitenansicht fallen vor allem die nach hinten ansteigenden Charakterlinien ins Auge. Das zwischen den deutlich hervorgehobenen oberen und unteren Sicken gespannte Türblech wirkt gerade durch seine Einfachheit besonders schön. Die Flächen sind so behandelt, dass ausdrucksstarke Licht-/Schatten-Effekte entstehen. Die Heckpartie wird von zweiteiligen, bis in die hinteren Kotflügel herumgezogenen Heckleuchten bestimmt. Der Kennzeichenhalter wanderte nach unten in den Stoßfänger – ein den Premium-Charakter des Mazda6 steigerndes Detail.

Die neue Mazda6 Limousine (Mazda6) ist länger (4.735 mm, + 65 mm), breiter (1.795 mm, + 15 mm), und höher (1.440 mm, + 5mm) als ihr Vorgänger. Auch beim Radstand (2.725 mm, + 50 mm) legte sie zu. Trotz des Größenwachstums wirkt das viertürige Stufenheck betont sportlich – und wahrt durch die straff gewölbte Kabine und das kurze, hohe Heck stilistischen Abstand zu konventionellen „Drei-Box“-Formaten.

Die mit identischen Maßen versehene Limousine mit großer Heckklappe (Mazda6 Sport) gefällt durch ein schnittiges, Coupé-artiges Profil und ist zusätzlich an einem dritten Seitenfenster zu erkennen. Die Dachlinie fällt nach hinten weniger steil ab als bei der klassischen Limousine.
Der Mazda6 Kombi (Mazda6 Sport Kombi) ist mit 4.765 mm (+ 75 mm) der längste Vertreter des Trios. Auch er ist breiter (1.795 mm, + 15 mm), jedoch kaum höher (1.490 mm mit Dachreling, + 10 mm) als die Vorgänger-Version. Zu einem eleganteren Erscheinungsbild tragen zwei Designkniffe besonders bei: Eine deutlicher nach hinten ansteigende Gürtellinie und harmonisch in die Heckklappe fließende Seitenflächen.

Sport-Optik-Paket
In der Dynamic-Ausstattung kommt der neue Mazda6 ab Werk mit einem Sport-Optik-Paket, das ihm zu einem noch sportlicheren Erscheinungsbild verhilft. An der Frontpartie umfasst es eine eigene Kühlermaske mit in Wagenfarbe lackierter Querstrebe und einen modifizierten Stoßfänger mit verringertem Chromanteil. Dazu kommen spezielle Seitenschweller, ein neuer Heckstoßfänger mit angedeutetem Diffusor und ein auf dem Kofferraumdeckel aufgesetzter Heckspoiler. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Heckleuchten mit speziellem Metallic-Finish setzen zusätzliche sportliche Akzente. Insgesamt entfaltet der Sportanzug die gewünschte dynamische Optik und ist dank der exzellenten Fertigungsqualität des Serienfahrzeugs nun noch harmonischer in die Grundform integriert.

Die neuen Leichtmetallfelgen im 16-, 17- und 18-Zoll-Format zeichnen sich durch ein bewusst dreidimensionales Erscheinungsbild aus. Das 18-Zoll-Rad hat besonders robust wirkende Speichen und große Kühlöffnungen, um so den Hochleistungscharakter zu betonen. Das Farbangebot für den Mazda6 wurde auf zwölf Farben erhöht – darunter ein komplett neuer Ton namens Thelestosilber Metallic.

Interieur Design
Im Innenraum führten die Designer das Haupt-Thema von außen fort. Auch hier überwiegt der Eindruck von Sportlichkeit und Ausgefeiltheit, ergänzt um ein nochmals gesteigertes Finish, das entscheidend zu dem von Mazda angestrebten „exklusiven Fahrerlebnis“ beiträgt. Die Gestaltung des Instrumententrägers und der Türtafeln spielt mit kontrastierenden Elementen von Anmut und mechanischer Schärfe. Die Betonung auf ein Cockpit-artiges Layout lässt den Fahrer den Zoom-Zoom-typischen Fahrspaß voll auskosten und verstärkt die Einheit zwischen Mensch und Maschine. Der nach oben wegdrängende Instrumententräger scheint unter der darunter liegenden Struktur zu schweben und trägt so zum Eindruck einer luftigen und geräumigen Kabine bei. Die stark gewölbten Oberflächen erzeugen Tiefe und werfen kontrollierte Schatten, was zusammen mit nur dezent glänzenden Oberflächen das exzellente Finish ermöglicht. Die Türverkleidungen wirken mit ihrem Wechsel aus scharfen Linien und markant gerundeten Flächen sowie einer präzise geformten, die Weichheit des Materials hervorhebenden Oberfläche ebenfalls sehr hochwertig.

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