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Mazda5 – Antriebsaggregate: Aktualisiertes Motorenangebot

Aktualisiertes Motorenangebot

  • Verringerte Verbräuche und Abgasemissionen
  • Premiere: Neues Automatik-Getriebe für MZR-2,0-Liter
  • Diesel-Parktikelfilter serienmäßig

Das aktualisierte Motorenangebot für den Mazda5 zeichnet sich vor allem durch weiter verringerte Verbräuche und Abgasemissionen aus. Vor allem der 2,0-Liter-MZR-Benziner (107 kW/146 PS bei 6.500/min) wurde nochmals gründlich überarbeitet. Eine elektronische Drosselklappensteuerung sorgt für noch spontaneres Ansprechen auf Gaspedalbefehle, die variable Einlasssteuerzeiten-Regelung (S-VT) verbessert den Durchsatz im unteren Drehzahlbereich. Effekt: Das maximale Drehmoment von 185 Nm steht nun schon bei 4.000 und damit 500 Umdrehungen pro Minute früher zur Verfügung.

Der MZR-2,0-Liter ist alternativ gegen Aufpreis mit einer neuen Fünfstufen-Automatik oder serienmäßig mit dem neu eingeführten manuellen Sechsganggetriebe zu haben. Der eng abgestufte Handschalter – mit dem sechsten Gang als Benzinsparende oberste Stufe – fördert im Zusammenspiel mit E-Gas und S-VT eine temperamentvolle Leistungsentfaltung. Der neue Mazda5 beschleunigt in 10,2 Sekunden von 0 – 100 km/h – 0,6 Sekunden schneller als der mit einem Fünfganggetriebe ausgestattete Vorgänger. Im Gegenzug sinkt zugleich der Durchschnittsverbrauch um 0,3 (oder vier Prozent) auf 7,9 Liter/100 km im kombinierten Fahrzyklus.

Neue Fünfstufen-Automatik

Die Einführung einer Fünfstufen-Wandlerautomatik mit manueller Fahrstufenauswahl für die Version mit 2,0-Liter-Benzinmotor ist für die Mazda5-Baureihe eine Premiere. Ihr Drehmomentwandler sorgt durch eine Minimierung der durch Schlupf entstehenden Antriebsverluste und einen erweiterten Betriebsbereich der Wandlerüberbrückungskupplung für eine optimale Balance zwischen hoher Leistung und günstigem Verbrauch. Gemeinsam mit einer speziellen Abstimmung der elektronischen Drosselklappe gefällt die Automatik durch ihr gutes Ansprechverhalten bei Stadtfahrten und weiche, ruckfreie Schaltwechsel im Landstraßen- und Autobahnbetrieb.

Zusätzlich zum nah am Motor angebrachten Start-Katalysator und dem am Unterboden montierten Haupt-Kat sichert ein neuer Sauerstoff-Sensor die weitere Senkung der Emissionen. In Zahlen ausgedrückt emittiert der 2,0-Liter-MZR-Benziner nun 11 g/km weniger CO 2 als bislang.

Weitgehend unverändert übernommen hat Mazda den mit einem Fünfganggetriebe kombinierten 1,8-Liter-Ottomotor. Das Triebwerk leistet weiterhin 85 kW/115 PS bei 5.300/min und schöpft bei 4.000/min ein maximales Drehmoment von 165 Nm. Der Verbrauch fiel um 0,4 Liter auf moderate 7,5 Liter/100 km, der CO2-Ausstoß sank analog um 11 g/km.

Auch den 2,0-Liter-MZR-CD-Diesel hat Mazda mit Blick auf den überarbeiteten Mazda5 in Sachen Verbrauch nochmals optimiert. Angeboten wird das Common-Rail-Aggregat in zwei Leistungsstufen: Die Einstiegsversion entwickelt 81 kW/110 PS bei 3.500/min; das maximale Drehmoment beträgt 310 Nm bei lediglich 2.000/min. Die „High Power“-Variante bringt es auf 105 kW/143 PS bei ebenfalls 3.500/min; das maximale Drehmoment beträgt hier schon sehr stattliche 360 Nm bei 2.000/min. In beiden Motoren steht dank eines Turboladers mit variabler Schaufelgeometrie (VNT-Lader) schon im Drehzahlkeller reichlich Drehmoment auf Abruf bereit. Ein serienmäßiges Zweimassen-Schwungrad sowie eine Mehrphasen-Einspritzung mit bis zu sechs Injektionen pro Zyklus sorgen für eine hohe Laufkultur, die nahe am Komfortniveau eines Benzinmotors liegt. Auch die Kühlung des Systems zur Abgasrückführung (EGR) hat Mazda im aktuellen Selbstzünder verbessert.

In der Kombination mit dem serienmäßigen Sechsganggetriebe begnügen sich beide Diesel mit 6,1 Litern/100 Kilometern – ein Minus von 0,2 Liter oder drei Prozent gegenüber dem bisherigen Motor. Auch beim CO2-Ausstoß sind beide identisch: 159 g/km bedeutet eine Senkung um 14 g/km. Beide Dieselfahrzeuge sind bereits werksseitig mit einem Diesel-Partikelfilter ausgestattet.

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