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Mazda3 MPS – Karosserie, Fahrwerk und Sicherheit: Nochmals höhere Torsionssteifigkeit

Nochmals höhere Torsionssteifigkeit

  • Gezielte Verstärkungen an der Karosserie
  • Rollneigung des Aufbaus um 60 Prozent gesenkt
  • cw-Wert von 0,31 macht Spitze von 250 km/h möglich

Der Mazda3 MPS basiert auf dem fünftürigen Mazda3 mit Heckklappe. Gezielte Verstärkungen im Bereich der Bodengruppe und der Karosserie tragen den deutlich gestiegenen Belastungen Rechnung. Dazu zählen eine solidere Verbindung zwischen der vorderen Schottwand und dem oberen Aufnahmepunkt der Federbeine – das dazu verwendete Bauteil bewirkt den gleichen Effekt wie eine Domstrebe. Ferner erhöht ein neuer Träger im Bereich des Mitteltunnels die Torsionssteifigkeit der gesamten Karosserie. Im Bereich der Hinterradaufhängung verringert ein am unteren Ende der Stoßdämpferaufnahmen angebrachtes Knotenblech die Neigung der Stoßdämpfer, sich nach innen zu bewegen – so bleibt die korrekte Aufhängungsgeometrie unter allen Bedingungen gewahrt.

Spezifische Fahrwerks-Abstimmung für exzellentes Handling
Analog zur steiferen Karosserie stimmte Mazda das Fahrwerk des 3 MPS sportlicher ab, ohne dabei den Abrollkomfort allzu stark zu schmälern. Sowohl die vordere Mc-Pherson-Konstruktion als auch die hintere Multi-Link-Achse arbeiten mit strafferen Federraten, größeren Querstabilisatoren und leistungsstärkeren Stoßdämpfern. Insgesamt nahm so die Rollneigung des Aufbaus um 60 Prozent ab.

Vergleich der Aufhängungs-Spezifikation:

  Mazda3 MPS Mazda3


Aerodynamischer Feinschliff
Zu den außergewöhnlichen Fahrleistungen gesellt sich im Mazda3 MPS eine ausgefeilte Aerodynamik. Um eine Spitze von 250 km/h zügig zu erreichen, senkten die Entwickler vor allem den Luftwiderstand. Zugleich sollte der Kompakt-Sportler zuverlässig geradeaus laufen sowie bei hohen Geschwindigkeiten möglichst gelassen auf plötzliche Fahrbahnwechsel und Überholmanöver reagieren. Mit Hilfe eines sorgfältig verkleideten Unterbodens und eines weiter nach unten gezogenen Frontspoilers gelang es, den cw-Wert auf 0,31 zu senken. Im Windkanal entwickelte Deflektoren (Leitbleche) reduzieren störende Verwirbelungen vor den Vorder- und Hinterrädern. So erhöhen sie die Richtungsstabilität bei höheren Geschwindigkeiten.

Bremsanlage sorgt für souveräne Verzögerung
Den gestiegenen Fahrleistungen entsprechend wurde auch das Verzögerungspotenzial angehoben: So ist der Mazda3 MPS mit vier groß dimensionierten Scheibenbremsen bestückt. Die vorderen haben einen Durchmesser von 320 Millimeter und sind innenbelüftet; die hinteren sind 280 Millimeter groß. Ein Tandem-Bremskraftverstärker (8- und 9-Zoll), ein großer Hauptbremszylinder sowie das Vierkanal-ABS samt EBD und Bremsassistent tragen ebenfalls zum effektiven Geschwindigkeitsabbau bei.

Ein Dynamisches Stabilitätssystem (DSC) ist serienmäßig an Bord. Bei Nacht und schlechtem Wetter sorgen eine automatische Licht-Funktion und ein Regensensor für freien Durchblick. Xenon-Hauptscheinwerfer mit Scheinwerfer-Reinigungsanlage und automatischer Leuchtweitenregulierung stehen als Option zur Wahl und sorgen für noch bessere Sicht und damit Sicherheit auch bei schlechten Bedingungen.

Gurtwarner schlagen bei nicht angelegten Sicherheitsgurten Alarm
Darüber hinaus schützt der Mazda3 MPS seine Insassen mit Hilfe einer besonders festen Karosseriestruktur. Front- und Seiten-Airbags vorne sowie seitliche Kopf-Schulter-Airbags vorne und hinten sind Kernelemente des passiven Sicherheitspakets. Das aus der Verankerung ausklinkende Bremspedal und eine geänderte Lenksäulen-konstruktion senken das Risiko für Verletzungen an den unteren Extremitäten. Ein akustischer beziehungsweise optischer Gurtwarner macht darauf aufmerksam, wenn auf den Vordersitzen oder im Fond jemand nicht angeschnallt ist.

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