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Mazda3: Das Millionen-Stück

  • Bis heute global über eine Million Mal produziert
  • Seit Mitte 2005 Mazdas Nummer Eins in Europa
  • Weltweit mit 77 Preisen bedacht; 2. Platz bei „Auto des Jahres 2004“

Mazda blickt auf eine lange Tradition im Bau von Kompaktwagen zurück. Bis heute ist der Mazda 323 mit 1,9 Millionen alleine in Europa verkauften Exemplaren das erfolgreichste Modell in der Mazda Historie. Als im September 2003 der Mazda3 die Nachfolge antrat, statteten ihn seine Väter mit allen guten Attributen der drei vorherigen 323-Generationen aus. Zugleich sorgte er auch für frischen Wind im hart umkämpften europäischen C-Segment. Das fahrspaßorientierte Gesamtkonzept, das emotionale Design und das gediegene Finish machten die kompakte Limousine auf Anhieb zum starken Wettbewerber in einer Klasse, die 2005 mit 3,3 Millionen Einheiten 20 Prozent des europäischen Gesamtmarktes ausmachte. Der Mazda3 sollte noch weit mehr sein als nur ein würdiger Nachfolger des 323. Doch konnte 2003 noch niemand ahnen, wie stark der Neuling im Markt wirklich einschlagen würde.

Schon 18 Monate nach der Premiere gab es einen neuen Monatsrekord
Im April 2005 – 18 Monate nach der Premiere – übertraf der Mazda3 bereits den Monats-Verkaufsrekord seines Vorgängers Mazda 323 – und zwar deutlich früher im Lebenszyklus als die frühere Erfolgsnummer. Doch das war nur der Anfang: Schon Mitte 2005 war der Mazda3 zum meistverkauften Modell des Unternehmens in Europa avanciert.
Bis Ende 2006 hat Mazda in Europa 275.000 Fahrzeuge des Typs verkauft – auch diese Zahl weist ihn als europäische Verkaufslokomotive der Marke aus. Doch auch global betrachtet bleibt die Zugkraft der Kompaktlimousine ein Phänomen. Bereits Anfang Dezember lief der einmillionste Mazda3 vom Band – so schnell hatte noch kein anderer Mazda diese Marke erreicht.

Mazda3 Sport mit 1,6-Liter-Benziner ist beliebteste Kombination
Unter den Karosserievarianten ist der Mazda3 Sport mit großem Abstand am beliebtesten. 85,5 Prozent aller deutschen Mazda3 Käufer entscheiden sich für den sportlichen Fünftürer. Europaweit liegt der Anteil der Version mit großer Heckklappe bei aktuell 82 Prozent. Weitere europäische Eckdaten: Unter der Haube arbeitet in sieben von zehn Mazda3 ein Benziner aus der MZR-Baureihe. Innerhalb der Ottomotoren-Palette genießt der 77 kW (105 PS) starke 1,6 Liter mit einem Anteil von 71 Prozent den größten Zuspruch. In Deutschland dagegen spielt der Diesel eine besonders starke Rolle – immerhin 23 Prozent wählten für den Einsatz im fünftürigen Mazda3 Sport den 80 kW (109 PS) starken Selbstzünder. Grund genug für Mazda, die Dieselpalette zum Frühjahr 2007 um eine stärkere Variante mit sportlichen 105 kW (143 PS) zu erweitern.

Weltweit 77 Auszeichnungen und Preise
Ähnlich wie schon beim Mazda6 zollte die Zunft der Automobiljournalisten dem Mazda3 eine Menge Respekt. 2004 wählten sie ihn im prestigeträchtigen Wettbewerb „Auto des Jahres in Europa“ auf Platz zwei – gleichauf mit dem Volkswagen Golf V. Dazu kamen viele nationale Titel – wie „Auto des Jahres“ in Dänemark, Kroatien, Tschechien, Kanada und der Türkei. Preise von Fachmagazinen und Konsumenten-Vereinigungen runden das Bild ab. Bis heute (Stand April 2007) hat der Mazda3 weltweit 77 Auszeichnungen eingesammelt.

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