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Mazda3 – Chassis und Sicherheit

Alles unter Kontrolle

  • Extrem verwindungssteife Rohkarosserie
  • Ausgefeilte Aerodynamik für sicheres Handling bei schneller Fahrt
  • Hohes passives Sicherheitsniveau

Im Rahmen der Mitte 2006 vorgenommenen Modellpflegemaßnahmen hat Mazda in einigen Bereichen der Karosserie die Steifigkeit nochmals gezielt verstärkt. Die Modifikationen kamen direkt dem Fahrwerk und somit dem bekannt agilen Handling des Mazda3 zugute. Unter anderem wurde der vordere Querträger im Bereich des Unterbodens bis nach außen in die beiden Karosserie-Seitenträger verlängert. Zusätzlich sind die vorderen Federbeindome mittels spezieller Halterungen nun direkt an die Innenkotflügel angebunden. Versteifungen an der Rohkarosserie bewirken geringe Radsturzänderungen in Kurven und dadurch ein lineares Ansprechverhalten der Lenkung. Gleichzeitig werden so von der Fahrbahn in den Innenraum vordringende Stöße und Vibrationen effektiv herausgefiltert.

An der Vorderachse wählten die Mazda Ingenieure Stoßdämpfer mit Regelventilen, die ein besonders gutes Dämpfungsverhalten beim schnellen Ein- und Ausfedern sichern. Der Anlenkpunkt für die Spurstangen führt zu einem direkten Ansprechen der Lenkung sowie zu nur dezentem Untersteuern im Grenzbereich.

Während die Fahrwerksexperten die Untersteuer-Neigung an der Vorderachse eher gering halten, haben sie die gleiche Tendenz an der Hinterachse bewusst leicht verstärkt. Der Mazda3 ist so speziell bei forscher Fahrweise leichter zu beherrschen.

Insgesamt liegt der Wagen dank dieses ausgefeilten Setups satt und – speziell auf welliger Fahrbahn – ruhig auf der Straße. Dazu trägt auch die Kinematik der hinteren Multi-Link-Achse bei. Einrohr-Stoßdämpfer mit großem Durchmesser sowie nochmals feingetunte Anlenkpunkte für den oberen Querlenker und den -stabilisator bauen bei schneller Kurvenfahrt maximale Haftung auf.

Eigens für den 105 kW/143 PS starken Mazda3 Sport sahen die Techniker zwei Millimeter dickere Querstabilisatoren (vorne/hinten: 23/22 mm) sowie straffere Federraten und leistungsstärkere Stoßdämpfer vor. Die hydraulische Servolenkung mit sportlicherer Auslegung steigert die Mazda typische Symbiose von Pilot und Auto weiter.

Verkleidungen am Unterboden drücken Cw-Wert auf 0,30
Aber auch die Aerodynamiker blieben nicht untätig. Dank spezieller Verkleidungen am Unterboden schraubten sie den Cw-Wert auf bis zu 0,30 (gemessen an der Fließheckversion mit 15-Zoll-Rädern) herunter. Kleine Luftleitbleche (Deflektoren) vor den Vorder- und Hinterrädern (Stufenheck nur an den Vorderrädern) verbessern den Geradeauslauf und die Reaktionen des Autos auf schnelle Spurwechsel.

Zum aktiven Sicherheitspaket aller Mazda3 zählen vier große, an der Vorderachse zusätzlich innenbelüftete Scheibenbremsen. In den beiden 2,0-Liter-Modellen haben sie einen Durchmesser von 300 Millimetern vorne und 280 hinten; in den übrigen Varianten messen sie 278 Millimeter (vorne) und 265 (hinten). Ein Vierkanal-ABS samt EBD und Bremsassistent trägt seinen Teil zum hohen Verzögerungspotenzial bei.

DSC und Xenon-Scheinwerfer steigern die aktive Sicherheit
Für den Mazda3 Comfort optional erhältlich und ab dem Ausstattungsniveau Exclusive serienmäßig an Bord ist eine dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inklusive Traktionskontrollsystem (TCS). Ein Sensor für das automatische Lichtsystem, ein Regen-Sensor zur Scheibenwischersteuerung und Xenon-Hauptscheinwerfer (bereits für Active) gehören beim Mazda3 Top und Active Plus zur Serienausstattung.

Front- und Seitenairbags, Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer sowie seitliche Kopf-Schulter-Airbags sind neben der hochsteifen Fahrgastzelle Kernelemente des passiven Sicherheitskonzepts. Ein bei einem starken Aufprall nach unten tauchendes Bremspedal senkt das Risiko für Fußverletzungen. Denn die Lenksäule schiebt sich in einem solchen Fall teleskopartig zusammen. Und vergisst einmal jemand im Mazda3 das Anschnallen, erinnert ein akustisches und optisches Warnsystem an den schützenden Griff zum Gurt. Das dazugehörige Display ist oberhalb des Innenrückspiegels in der Dachkonsole platziert und arbeitet mit roten und grünen Piktogrammen für alle drei Fond-Plätze und den Beifahrersitz.

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