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Mazda2 – Komfort und Ausstattung: Freundlich-funktionaler Aufenthaltsraum

  • Exzellentes Package sorgt für geräumiges Innenraumgefühl
  • Getriebewählhebel und Handbremse rückten näher an den Fahrer
  • Geräuschniveau zählt zu den Klassenbesten

Hohe Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit standen bei der Gestaltung des Innenraums an oberster Stelle. So kompakt der Mazda2 von außen scheinen mag, so geräumig wirkt er von innen auf seine Passagiere. Neben dem langen Radstand ist es das clevere Package, dass trotz leicht geschrumpfter Außenmaße einen geräumigen Aufenthaltsraum erzeugt. So sind die Maße für die maximale Kopffreiheit (1.004 mm vorne, 959 mm hinten) ebenso unter den Klassenbesten wie die Schulterfreiheit von 1.340 mm auf den Vorder- und 1.300 mm auf den Rücksitzen. 883 Millimeter Beinfreiheit spenden im Fond viel Freiraum zum Ausstrecken der Beine. Und obwohl der neue Mazda2 genau 55 Millimeter flacher ist als sein Vorgänger, sorgt ein etwas schlankerer Dachhimmel und ein etwas niedrigerer Hüftpunkt weiterhin für reichlich Kopffreiheit.

Sei es ein 1,85 Meter langer Fahrer oder eine 1,50 Meter kleine Fahrerin – für jede Statur findet sich im Mazda2 eine geeignete Sitzposition. Zum einen lässt sich der Fahrersitz über einen Weg von 250 Millimeter (210 beim Vorgänger) längs einstellen und seine Lehne bis zu einem Winkel von 104º (72º in der hintersten Position) variieren. Das geschieht mit 20 Prozent weniger Kraftaufwand als bislang.

Zum anderen ist der Sitz über eine Distanz von 55 Millimeter – 35 mm nach oben und 20 nach unten – höheneinstellbar, was gegenüber dem Vorgänger 17 Millimeter mehr Spielraum eröffnet. Dank eines Einstellhebels in Form einer Ratsche ist eine stufenlose Justierung möglich. Zusätzlich erleichtert auch die serienmäßige Lenkradhöhenverstellung (50 Millimeter) eine ergonomisch korrekte Position.

Der Getriebeschalthebel ist ähnlich wie beim Mazda5 in die Mittelkonsole integriert und dank der um 38 Millimeter höher gerückten Position nun besonders gut zu erreichen. Auch der Handbremshebel rückte (um 43 Millimeter) näher in Richtung Fahrer.

Wünsche jüngerer Kunden nach praktischen Ablagen erfüllt
Beim Design des Innenraums hat Mazda die Wünsche speziell jüngerer Kunden nach praktischen Ablagen erfüllt. Dazu zählt ein Handschuhkasten mit offenem Magazin-Fach zur Unterbringung eines Straßenatlanten oder anderer, oft benutzter Gegenstände. Das sieben Liter große Handschuhfach selbst fasst bis zu sechs CDs und die Fahrzeugpapiere.

Die Konsole zwischen den Sitzen birgt einen Getränkehalter und – am hinteren Ende – eine Ablageschale für Gegenstände bis zur Größe einer Handtasche. Dazu gibt es einen 12 Volt-Anschluss zum Betreiben und Aufladen elektrischer Geräte. Über einen zwischen den Vordersitzen angebrachten separaten AUX-Anschluss lassen sich externe Digital-Geräte wie ein iPod® oder ein anderer MP3-Player in das Bordsystem einbinden. Die vorderen seitlichen Türtaschen sind so geformt, dass je eine 0,5 Liter große Getränkeflasche und ein A4-Atlas verstaut werden können.

Im Bereich des Instrumententrägers finden sich zusätzlich insgesamt drei Ablagen für Kleinteile wie Münzen, Kaugummipackungen oder Schlüssel. Hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite ist Platz für eine Straßenkarte oder Dokumente.

250 Liter großer Kofferraum schluckt bis zu drei Getränkekästen
Trotz der gegenüber dem Vorgänger knapper gewordenen Grundfläche bleiben dem Mazda2 noch 250 Liter (nach VDA-Norm) an Kofferraum. Bei umgeklappter Rückbank steigt die nutzbare Länge von 674 Millimeter auf 1,32 Meter und das Volumen auf 787 Liter (bei Beladung bis zur Oberkante der Vordersitze) an.

Bei aufrecht stehenden Rücksitzen fasst der Laderaum Gegenstände von der Größe eines großen Koffers oder Kinderwagens. Aber auch drei Wasserkästen passen anstandslos hinein. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Ladekante etwas höher, um eine höhere Festigkeit der Karosserie zu gewährleisten. Dennoch bleibt die Gepäckraumöffnung äußerst praktisch für den täglichen Gebrauch.

Doppelte Türdichtungen und verstärkte Türbleche senken Windgeräusche
Zum angenehmen Aufenthalt an Bord des Mazda2 trägt auch das frappierend niedrige Geräuschniveau bei. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h dringen zum Beispiel nur 71,1 dB(A) an die Ohren der Insassen – ein Klassenbestwert. Speziell bei Drehzahlen oberhalb von 4.000 Umdrehungen ist das Kabinengeräusch deutlich niedriger als im Vorgängermodell.

Auch die Windgeräusche haben im neuen Mazda2 deutlich abgenommen. Dazu tragen vor allem zwei technische Maßnahmen bei. Die komplett um alle vier Türausschnitte gezogenen Dichtungen verhelfen dem Mazda2 zu einem System mit zwei vollwertigen Türdichtungen. Geräuschdämmend wirken sich zusätzlich die verstärkten Türen aus: Sie sind besser gegen die bei Autobahnfahrten auftretene Sogwirkung durch Unterdruck geschützt und verformen sich daher um 33 Prozent weniger als die Türen des Vorgängers. Zu guter Letzt fallen auch die Reifengeräusche niedriger aus – um 1,4 dB(A) im Bereich der Vorder- und 1,7 dB(A) im Bereich der Rücksitze.

Exzellenter Überblick nach allen Seiten
Zwei Zahlen mit hoher Aussagekraft: Die nach vorne abfallende Schulterlinie liegt 40 Millimeter niedriger als im alten Mazda2; die Entfernung vom Hüftpunkt des Fahrers bis zur Wurzel der A-Säule beträgt lediglich 354 Millimeter. Zusammen mit betont tief angebrachten Außenspiegeln genießt der Pilot im Mazda2 so einen deutlich größeren Blickwinkel nach schräg vorne und unten. Die niedrigere Gürtellinie bringt ein Sicherheitsplus beim Fahren auf engen Straßen und an Kreuzungen, wo beim Abbiegen Fußgänger den Weg kreuzen könnten. Aber auch beim Einparken ergeben sich große Vorteile. Ebenfalls von Nutzen im Stadtverkehr sind der Wendekreis von 9,80 Meter und ein 18,9 Grad breiter Blickwinkel nach schräg oben: Er erleichtert die Sicht auf eine Ampel oder ein Verkehrszeichen.

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