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Mazda spricht KODO

„KODO – Soul of Motion“ nennt Mazda-Chef-Designer Ikuo Maeda seine neue Designsprache. „Wir haben uns auf die Kraft, Schönheit und Spannung konzentriert, die in der spontanen und unvermittelten Bewegung von Tieren zum Ausdruck kommt. Diese Bewegung steckt voller Vitalität, die jeden Betrachter unverzüglich fesselt.“

Mazda Shinari

Seit nunmehr 50 Jahren hat Mazda mit dem Design seiner Automobile stets versucht, das Thema „Bewegung“ auf verschiedene Art und Weise auszuloten. Optisch und praktisch. Vor allem seit der Einführung der Zoom-Zoom Markenbotschaft verfolgt Mazda das Konzept einer athletischeren und sportlicheren Bewegung. Maeda: „Unser Ziel ist es, diese kraftvolle Vitalität und Geschwindigkeit in künftigen Mazda Modellen zum Ausdruck zu bringen.“

Erstes KODO-Vokabel aus den Design Studios: Der Mazda Shinari – ein Sportcoupé mit vier Türen und vier Sitzen der pure und ideale Ausdruck des neuen Designthemas „KODO – Soul of Motion“. Das Konzept zeigt mehrere neue Designelemente späterer Serienfahrzeuge. Das japanische Wort „shinari“ beschreibt die kraftvolle und doch geschmeidige Erscheinung großer Kraft, mit der hochfeste Objekte wie Stahl oder Bambus verdreht oder verbogen werden. Das Wort nimmt außerdem Bezug auf die Erscheinung von Menschen oder Tieren, die ihren Körper flexibel verformen, um eine schnelle Bewegung zu generieren. Diese Bilder und Vorstellungen bilden die Grundlage für die Bezeichnung des Konzeptfahrzeugs.

Eine kraftvolle Linie entspringt dem dreidimensional ausgeformten Kühlergrill und setzt sich über Motorhaube, Radhäuser, Leuchteinheiten und Stoßfänger fort. Eine schwebende Aluminiumleiste stellt die Verbindung zwischen Kühlergrill und Scheinwerfern her und verstärkt den dreidimensionalen Eindruck von Geschwindigkeit.

Für das Interieur hat Mazda das Konzept des „ultimativen athletischen Raums“ entwickelt. Ergonomische Erkenntnisse werden dabei mit grundlegenden mechanischen Funktionen kombiniert. Während sich der Fahrer auf das Fahren konzentrieren kann, genießen die Passagiere ein Gefühl von Freiheit und Offenheit. Das Prinzip der idealen Fahrerergonomie beherrscht auch die neuartige Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Der Fahrer kann dabei zwischen den drei Modi Business, Pleasure und Sport wählen, um die angezeigten Informationen, das Ambiente im Innenraum und die Fahrcharakteristik seinen Bedürfnissen anzupassen.

P2News/auto-reporter

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