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Mazda CX-7 – Design: Sportwagen-Gene

Sportwagen-Gene

  • Athletischer Auftritt von Mazda Sportwagen inspiriert
  • Exterieur mit exzellenter Aerodynamik
  • Interieur-Design mit SUV-Attributen und hohem Qualitätseindruck

Schon die Designstudie MX-Crossport von 2005 übernahm viele Designelemente der Mazda Sportwagen wie zum Beispiel RX-8 und Mazda6 MPS. Der neue Mazda CX-7 fügt dem athletischen Outfit nun SUV-artige Attribute hinzu.

Bei der Gestaltung der Frontpartie ließen sich die Designer von der 1995 mit dem Konzeptfahrzeug Mazda RX-01 eingeführten und im RX-8 zur Vollendung gebrachten Formensprache inspirieren. Deren Hauptelemente – die Mazda Familienidentität – sind eine betont voluminöse untere Grillöffnung, ein schmaler oberer Einlass, tiefe Presslinien zur Betonung der seitlichen Haubenpartien und markant ausgestellte vordere Kotflügel. Die Silhouette des Mazda CX-7 wird von einer Windschutzscheibe dominiert, die mit einem 66-Grad-Winkel flacher als an manchem Sportwagen steht. Die Dachlinie steigt sanft bis zu den B-Säulen an, um dann ebenso elegant in Richtung D-Säule abzufallen. Ebenfalls auffällig sind die in Höhe der zweiten Tür nach oben gezogene Fensterlinie und die 18-Zoll-Räder mit 235/60 R18-Bereifung, die dem CX-7 zu einem aggressiven Auftritt verhelfen. Am knappen hinteren Übergang betonen runde Rückleuchten, ein Dachheckspoiler sowie zwei groß dimensionierte Endrohre das sportliche Grundthema. Von dem für die Europa-Version entwickelten neuen vorderen Stoßfänger mit einem Böschungswinkel von 17,5 Grad profitiert die Windschnittigkeit.

Rein optisch unterscheidet sich der europäische Mazda CX-7 neben dem eigenständigen Frontstoßfänger durch harmonisch eingefügte Nebelscheinwerfer und ebenfalls integrierte Nebelschlussleuchten von seinem US-Pendant.
Aber auch die Scheinwerfer-Reinigungsanlage und die hinteren Schmutzfänger sind Eigenheiten der Europa-Version.

Ergänzt werden diese Details durch eine nochmals gesteigerte Verarbeitungsgüte der Karosserie, die sich vor allem in besonders engen Spaltmaßen äußert. So sind die vorderen und hinteren Leuchteinheiten mit einem Spalt von lediglich rund 1,2 Millimeter in das umgebende Blech eingelassen, während zwischen Türen und Kotflügeln gerade einmal etwa 3,5 Millimeter „Luft“ bleiben. Aber auch die unsichtbar angebrachten Scheibenwaschdüsen und die verkleideten Seitenschweller vermitteln den Eindruck eines extrem solide gefertigten Produkts.

Nicht nur ein schönes, sondern auch ein aerodynamisches Design
Die Außenhaut des Mazda CX-7 sieht nicht nur sportlich und solide aus, sondern bietet auch exzellente aerodynamische Eigenschaften, von der Geradeauslauf und Windgeräusche gleichermaßen profitieren. Dazu wurden die Außenkanten des Front- und Heckstoßfängers, die A-Säulen, die Rückspiegelgehäuse und die hintere Dachkante auf minimalen Luftwiderstand und geringstmögliche Turbulenzen ausgelegt. Auch hier spendierte Mazda der Europa-Ausführung des CX-7 einige Besonderheiten: Wie einen Frontstoßfänger mit optimierter Spoilerlippe, kleine Windleitbleche (Deflektoren) vor den Vorder- und Hinterreifen, eine großzügige Kapselung der Motorunterseite, speziell verkleidete Seitenschweller und eine günstigere Position des hinteren Schalldämpfers. Folge dieses Feintunings sind eine optimierte Luftströmung am Unterboden. Der Cw-Wert beträgt 0,34 – angesichts der für einen SUV sonst üblichen Werten zwischen 0,35 und über 0,40 ein sehr respektables Ergebnis.

Philosophie des Crossover-Designs
Am Anfang des Entwicklungskonzepts für den „sportlichen Crossover-SUV” stand die Suche nach der Definition und dem Image eines Sportwagens. Chefdesigner Iwao Koizumi regte junge Mazda Designer dazu an, alle Stilmittel und Elemente, die bei Kunden die Assoziation eines Sportwagens hervorrufen könnten, zu sammeln.
Heraus kamen Bilder, die einen starken Einfluss aus Europa verrieten, wo es eine lange Sportwagentradition gibt. Mit diesem Wissen im Hinterkopf veredelte das Team dann geschickt den europäischen Ansatz mit Mazdas eigener Vergangenheit im Sportwagenbau. „Ich denke, dass wir durch diese Forschungen eine universell gültige Definition des Sportwagens gefunden haben, die von Fahrern rund um die Welt geschätzt wird. Diese Philosophie ist tief im erfolgreichen Design des CX-7 verwurzelt. Wir haben dynamische Bewegung und eine starke Präsenz in einem leidenschaftlichen Entwurf vereint und so die neue Kategorie des „sportlichen Crossover-SUV” geschaffen”, erläutert Koizumi.

Interieur-Design mit viel Liebe zum Detail
Innen finden im Mazda CX-7 ein authentisches Sportwagenambiente, eine SUV-typische Geräumigkeit und eine hohe Fertigungsqualität zu einer geglückten Fusion. An vielen Stellen äußert sich Liebe zum Detail. So korrespondiert zum Beispiel die bis auf Höhe des Kofferraumabteils durchgezogene Seitenverkleidung exakt mit der ansteigenden Gürtellinie der äußeren Fahrzeugflanke. Zugleich brachen die Designer mit der Konvention, die Verkleidung der Fahrgastkabine von der des Kofferraums zu trennen. Im Gegenteil wird hier der „Fluss“ bis ganz nach hinten fortgeführt, was zur besonders sportlichen Atmosphäre des Innenraums beiträgt.

Die doppelstöckige Instrumententafel – eine Abdeckung erstreckt sich waagerecht über den ganzen Armaturenträger, eine zweite überragt als Hutze das Kombi-Instrument – ist ein weiteres sportliches Element. Die Anzeigen erinnern mit drei sich überlappenden Skalen – zwei halbkreisförmige Uhren umrahmen den zentralen, bis 240 km/h gehenden Tachometer – an das Instrumentarium des Mazda RX-8. Die Ablesbarkeit der roten Ziffern auf schwarzem Grund ist bei allen Lichtverhältnissen sehr gut. Die prominente Mittelkonsole geht fast nahtlos in die Konsole zwischen den Sitzen über, auf der ein sportwagenmäßig hoch platzierter Schaltknüppel das Bild dominiert.

Armaturenträger, Mittelkonsole und alle Oberflächen gefallen durch ihre hohe Qualitätsanmutung und angenehme Haptik. Mittelkonsole und –tunnel sind mit Zierstäben in edler Aluminium-Anmutung eingefasst, die sich ganz ähnlich in den Türtafeln wiederfinden. Aber auch die Qualität der Sitzpolster, der (je nach Ausstattung) schwarze oder beige Interieur-Trim, das mit einem Chromdekor versehene Handschuhfach-Schloss, der Lederbezug für den Schaltknauf, die Türverkleidungen und die Mittelarmlehne (je nach Ausstattung) sowie das vom Mazda MX-5 inspirierte Lederlenkrad verströmen eine exklusive Note.

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