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Mazda CX-7 – Chassis und Sicherheit: Fahrspaß ohne Kompromisse

Fahrspaß ohne Kompromisse

  • Hochfeste Karosserie für überlegenes Handling und hohe Crashsicherheit
  • Europa-Version mit eigens entwickelten Fahrwerksteilen
  • Mazda Allradsystem mit variabler Drehmomentverteilung

Der Mazda CX-7 basiert auf einer neuen Bodengruppe, die auf den Transport von fünf Personen und deren Gepäck sowie ein Zoom Zoom-artiges Fahrverhalten zugeschnitten ist. Der sportliche Mazda-SUV ist mit 4.680 Millimeter 90 Millimeter kürzer als ein Mazda6 MPS. In der Breite dagegen liegt der CX-7 um 90 Millimeter (1.870 zu 1.780 mm) über der enger geschnittenen Limousine, was dem CX-7 eine standesgemäße Geräumigkeit und hohe Fahrstabilität verschafft. Durch die weit an die vier Ecken des Autos gerückten Räder wuchs der Radstand auf 2,75 Meter an – gegenüber dem Mazda6 ein Plus von 75 Millimetern. Von dieser Streckung profitierten auch die Designer, die so mehr Spielraum bei der Gestaltung eines rassigen und aerodynamischen Fahrzeugkörpers hatten.

Gezielte Verstärkungen an der Karosserie
Chassis- und Fahrwerkskomponenten sind auf hohe Leistung, präzise Lenkmanöver und hohe Stabilität in allen Fahrsituationen ausgelegt. Die Karosseriestruktur des Mazda CX-7 ist ein Musterbeispiel an Steifigkeit. In einer frühen Entwicklungsphase halfen CAE (Computer Aided Engineering)-Verfahren beim Aufdecken lokaler Bereiche der Rohkarosse, die sich unter extremen Fahrzuständen verwinden könnten.

Als Folge der Computer-Tests wurden unter anderem die Ausschnitte der hinteren Leuchteinheiten und der Verbindungspunkte der inneren Dachlängsträger mit den C-Säulen verstärkt. Das Gleiche geschah mit dem Bereich rund um die Heckklappe, den Befestigungspunkten der Aufhängungen, den Seitenschwellern und den stählernen Befestigungen der Querträger.
Des Weiteren wurden der vordere Querträger und die drei Querträger im Bereich des Mitteltunnels besonders stark dimensioniert. Speziell die Sicherheitsspanne bei schnellen Richtungswechseln auf der Autobahn wurde durch diese Maßnahme nochmals vergrößert.

Mazda CAE-Technologie – Optimierung von Karosseriesteifigkeit und Geräuschentwicklung
„Bei der Prototypen-Entwicklung des CX-7 nutzte Mazda modernste CAE-Technik (Computer Aided Engineering), um eine Karosseriekonstruktion mit besten Handlingeigenschaften, optimaler Crashfestigkeit und niedriger Geräuschabstrahlung zu realisieren“, erläutert Programm-Manager Masashi Ohtsuka. Insgesamt wurden im Rahmen des CAE-Prozesses 363 einzelne Fahrzeugelemente untersucht – darunter viele zum ersten Mal. Anstatt wie zuvor die Verwindungssteifigkeit der Karosserie als Ganzes zu studieren, analysierten die CAE-Spezialisten jeden Teil der Karosserie als eigene Einheit. Schlüsselzonen wie die Seitenschwellerbereiche und die Befestigungspunkte der Sitze wurden lokalisiert und gezielt verstärkt. So optimierten sie Schritt für Schritt die Steifigkeit des gesamten Karosseriekörpers – zum Wohle eines stabilen Handlings und hoher Crashsicherheit. Auch das so genannte NVH-Niveau (Geräusche und Vibrationen) profitierte von dem Ansatz, jedes Einzelteil – vom vorderen Hilfsrahmen bis zur Struktur der Karosseriebleche – zusätzlich auf seine potentielle Neigung zu Vibrationen zu prüfen. So gelang es, das Kabinengeräusch zu senken und den Mazda CX-7 zu einem sehr angenehmen Langstreckenexpress zu machen.

Aufhängung auf europäische Bedürfnisse abgestimmt
Die robuste, selbsttragende Karosserie des Mazda CX-7 bildet die solide Basis für ein sowohl komfortables wie agiles Fahrwerk. An der Vorderachse nimmt ein an sechs Punkten mit dem Fahrzeugkörper verschraubter Hilfsrahmen den Motor, die drehzahlabhängig regelnde Zahnstangen-Servolenkung und die Querlenker der McPherson-Einzelradaufhängung auf.
Ein vergrößerter Nachlaufwinkel optimiert den Geradeauslauf und sorgt bei Kurvenfahrt für eine gute Rückmeldung von der Fahrbahn und jede Menge Haftung.

Europäisches Fahrwerks-Tuning
Europäische Kunden haben hohe Erwartungen an die Fahreigenschaften. Um aus der leichten Leistungs- und Drehmomenterhöhung der europäischen Version des 2,3-Liter-DISI-Turbo-Benziners das meiste herauszuholen, wurden Mitarbeiter von Mazda Japan und dem Europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Oberursel bei Frankfurt, beauftragt, die gesamten Fahreigenschaften des CX-7 an europäische Fahranforderungen anzupassen. Das Team führte mehrwöchige Tests in der „grünen Hölle“ des Nürburgrings und auf deutschen Autobahnen durch, um festzustellen, wo das Fahrwerk verbessert werden könnte, um diese Anforderungen zu erfüllen. Dies führte zu speziellen Karosserieverstärkungen, einer Verbesserung der Radaufhängung, besonderen Reifen und einer veränderten Lenkungskalibrierung. Durch diese Fahrwerksoptimierungen bietet der CX-7 eine ideale Kombination aus Fahrkomfort und exzellentem Geradeauslauf sowie überlegenem Fahrbahnkontakt und Lenkgefühl.

Die Multilink-Hinterachse besteht aus je einem Längs- und zwei Querlenkern pro Seite. Zugunsten eines unzerklüfteten Laderaums und einer verringerten Dämpfer-reibung sind – ähnlich wie beim Mazda5 – Schraubenfedern und Stoßdämpfer getrennt platziert. Einer exzellenten Lenkstabilität zuliebe hat Mazda die hinteren Aufhängungs-Buchsen in ihrer Struktur und Lage auf geringe seitliche Spurwinkelveränderungen ausgelegt, während die Lage der Lenker bestmögliche Sturzkonstanz garantiert. Für den im Vergleich zur US- und Japan-Version PS-stärkeren Europa-CX-7 modifizierten die Fahrwerks-Ingenieure die zwischen Hinterradaufhängung und Karosserie liegenden Zugstreben – auch hier mit dem Ziel eines sportlicheren Ansprechverhaltens und einer präzisen Reaktion auf Lenkmanöver.


Variabler Allradantrieb schickt die Kraft bedarfsgerecht nach vorne oder hinten
Die Europa-Ausführung des Mazda CX-7 erhält das erstmals im Mazda6 MPS eingeführte variable Mazda „Active Torque Split“-Allradsystem ab Werk. Damit werden die maximal 380 Nm Drehmoment je nach Fahrbahnzustand und Fahrsituation variabel auf die beiden Antriebsachsen verteilt. Mit Informationen in „Echtzeit“ über Lenkwinkel, Gierwinkel, Raddrehzahl, Querbeschleunigung und Drosselklappenstellung versorgt, prüft das System permanent die aktuellen Fahrbedingungen. Gleichzeitig regelt eine elektromagnetisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung die Drehmomentzuteilung.

Das Steuergerät des Allrad-Systems verteilt über die vor dem Hinterachsdifferenzial montierte Kupplung die Antriebskraft jederzeit bedarfsgerecht an die Vorder- und Hinterachse. So können Kraftverteilungen von 100/0 bis 50/50 Prozent (vorne/hinten) realisiert werden.

Überlegenes aktives und passives Sicherheitspaket
Neben dem sicherheitsspendenden Allradsystem verfügt der Mazda CX-7 über aktive und passive Sicherheitseinrichtungen, die ihm bereits ein Fünfsterne-Resultat im US-NCAP Frontal- und Seiten-Crashtest eingebracht haben*. Dazu gehören vier innenbelüftete Bremsscheiben (320 Millimeter Durchmesser vorne, 302 Millimeter hinten), ein Bremskraftverstärker mit 267 Millimetern Durchmesser und ein langhubiger Hauptbremszylinder für eine lineare Verzögerung und ein leichtes sowie auf kurzem Wege ansprechendes Bremspedal. ABS, EBD, Bremsassistent, DSC und TCS sind in allen Versionen serienmäßig installiert. Das Bremssystem sichert sehr wettbewerbsfähige Bremswege – aus 100 km/h steht der CX-7 nach spätestens 41 Metern.

* In Europa wurde der CX-7 bislang noch nicht von Euro-N-CAP getestet.

Die Struktur der Rohkarosserie baut auf dem bewährten „Triple-H“-Design des Mazda Advanced Impact Distribution System auf. Wo immer sinnvoll, kommen hochfeste Stahlsorten zum Einsatz. So sind zum Beispiel die einteiligen Seitenwände komplett aus „tailored blank“-Stahl gepresst, was die Gefahr einer Deformation der B-Säulen bei einem Seitencrash minimiert. Ein zusätzlicher vorderer Rahmen entfaltet bei einem Frontalunfall schützende Wirkung, wobei eine spezielle Verbindung zwischen den vorderen Seitenträgern und dem Rahmen die eingeleiteten Kräfte nach unten und damit von der Fahrgastkabine wegleitet. Der zusätzliche Rahmen soll auch verhindern, dass sich der Bug des CX-7 bei einer Frontalkollision auf die Haube des Unfallgegners schiebt. Der ebenfalls sehr crashfest gestaltete Heckbereich besitzt eine energieschluckende Zone, die den Kraftstofftank bei einem Heckaufpralls optimal abschirmt.

Derweil schützen im Innern des Mazda CX-7 die Sitze bei einem Heckaufprall den Nacken und den Brustkorb der Insassen. Eine optimierte Position der Kopfstützen samt verstärkten Befestigungspunkten, noch stabilere Lehnenrahmen und eine leicht reduzierte Steifigkeit im mittleren Sitzlehnenbereich sorgen dafür, dass bei einem Heckaufprall Kopf und Brustkorb der Passagiere so nah wie möglich an der Kopfstütze und der Sitzlehne verbleiben.

Insgesamt sechs Airbags – Front- und Seiten-Airbags für die Frontinsassen, „Curtain“-bags für die außen sitzenden Passagiere – sind ebenso ab Werk eingebaut wie Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer auf den Vordersitzen, ISOFIX-Befestigungspunkte auf den äußeren Rücksitzen und Dachsäulen-Verkleidungen mit Energieschluckender Struktur. Im Falle einer schweren Frontalkollision taucht das Bremspedal automatisch nach unten ab – so werden die unteren Extremitäten vor den zumeist sehr komplexen Verletzungen bewahrt.

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