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Mazda BT-50 – Design: Stilvoll und stark

Stilvoll und stark

  • Exterieur mit einteiliger Frontpartie und Chrom-Applikationen
  • Länger, höher und qualitativ noch hochwertiger zusammengebaut
  • Neue Instrumententafel orientiert sich an Pkw-Vorbildern

Das Design des Mazda BT-50 betont den zugleich robusten wie dynamischen Charakter des Fahrzeugs. Die einteilige Frontpartie umfasst Kühlergrill und Stoßfänger in einer Einheit, wodurch der für Nutzfahrzeuge typische, ausgestellte Stoßfänger vermieden wird. Diese in jeder Beziehung „saubere“ Lösung führt zu einem hohen Qualitätseindruck, wovon nochmals verringerte Spaltmaße zeugen. Zwischen Kühlergrill und Stoßfänger schrumpften sie im Vergleich zur Mazda B-Serie von zehn auf lediglich 1,2 Millimeter; zwischen Stoßfänger und vorderem Kotflügel ist der Schlitz jetzt nur noch 1,5 statt zuvor 15 Millimeter breit.

Der Fünfpunkt-Grill hat eine größere Öffnung und zwei horizontale Streben, von denen die untere das in Chrom ausgeführte Mazda Logo aufnimmt. Weitere Kennzeichen der Front sind markanter ausgeformte Radhausverkleidungen und neue, gemeinsam mit den Blinkern in einem Gehäuse gruppierte Klarglasscheinwerfer. Als neues Styling-Elemente werden die rund ausgeformten Blinkereinheiten von einer Spange im matten Aluminium-Finish eingefasst. Die ebenfalls runden Nebelscheinwerfer finden im unteren Teil des Stoßfängers Platz.

Der Rahmen des Grills, die Gehäuse der Rückspiegel und der vordere Stoßfänger sind bei der Midlands-Ausstattung in Wagenfarbe gehalten. Toplands-Versionen sind an seitlichen Trittstufen (120 Millimeter breit) sowie chrombeschichteten Türgriffen, Spiegelgehäusen und Kühlergrill-Streben zu erkennen.

In der Seitenansicht werden die muskulöse Erscheinung der Fahrzeugkörpers, die kurzen Überhänge und die große Bodenfreiheit von 207 Millimetern besonders deutlich. Bei den in Deutschland ausschließlich angebotenen Mazda BT-50-Modellen mit Lang- und Doppelkabine steigt die Fensterlinie nach hinten an, um so einen harmonischeren Übergang zwischen Kabine und Ladefläche zu erzielen. Die von Mazda-Pkw bekannten Bügeltürgriffe sind eine Neuheit für den Pickup: Sie sind besser zu greifen als Schalengriffe und bieten Sicherheitsvorteile bei einem eventuellen Seitencrash. Die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (Serie für Toplands-Modelle) betonen mit V- und U-förmigen Aussparungen zwischen den Speichen den dynamischen Eindruck des Mazda BT-50.

Heck mit Chromschmuck und bündig eingesetzten Rückleuchten

Auch die Heckpartie zeigt sich grundlegend modernisiert: Die Rückleuchten wiederholen mit dem Element der Aluminium-Spange ein schon an den Frontscheinwerfern verfolgtes Thema; erstmals werden sie um eine integrierte Nebelschlussleuchte sowie ein drittes, in die Rückwand der Kabine versetztes Bremslicht ergänzt. Die Gehäuse sind ohne Schrauben eingesetzt, was den Eindruck einer absolut bündigen Montage bewirkt. Der Heckstoßfänger ähnelt dem eines Pkw; der komplett in Chrom ausgeführte Heckklappengriff und das ebenfalls verchromte „BT 50“-Typenschild setzen edle Akzente.

Zusammen mit zehn attraktiven Außenfarben, darunter drei Zweiton-Lackierungen (nur für Toplands-Modelle), macht der neue Mazda BT-50 so nicht nur vor dem Baumarkt, sondern auch beim abendlichen Kinobesuch in der Stadt eine gute Figur.

Gesamtlänge und Höhe der Seitenwände nahmen um je 60 Millimeter zu

Der neue Mazda BT-50 ist 60 Millimeter länger als sein Vorgänger; damit übersteigt er mit nunmehr 5.075 Millimeter die Fünf-Meter-Marke. Die Türausschnitte sind 30 Millimeter höher als zuvor – was Ein- und Ausstieg erleichtert – und die Seitenwände der Ladefläche sind 60 Millimeter höher gezogen.

Der Zugang zur Ladefläche gelingt ebenso leicht wie beim Vorgänger – mit einem Griff ist die Hecktür abgesenkt. Insgesamt vier Verzurrösen (für die Version Toplands) erleichtern das Sichern sperriger Ladung, zumal sie noch etwas tiefer sitzen als bei der Mazda B-Serie. Midlands-Varianten dagegen warten mit je vier Ösen an der Außenreling der Seitenwände auf. Über diese Fixierpunkte lässt sich zum Beispiel eine bei vielen kommerziellen Nutzern beliebte Plane sicher aufspannen.

Flexibel konfigurierbare Ladefläche
Damit nicht genug, ermöglichen diverse Führungsschienen in den Seitenwänden eine sowohl vertikale wie horizontale Unterteilung der Ladefläche. Midlands-BT 50-Versionen besitzen zusätzlich einen fest mit der Ladefläche verschweißten und in Wagenfarbe lackierten Rahmen aus Stahlprofilen. Er schützt die Fahrerkabine vor Beschädigungen durch verrutschende Ladung und besitzt zusätzlich aufstellbare Stopper. Diese verhindern, dass überlange Gegenstände, die nicht komplett liegend auf die Ladepritsche passen, seitlich wegrutschen. Hilfreich, wenn zum Beispiel eine Leiter oder Holzlatten transportiert werden müssen.

Der BT-50 steckt einiges weg
Beulen, Kratzer und Wasser machen auch einem Pickup im harten Alltag mit der Zeit zu schaffen. Zur Vermeidung von Kratzern und daraus resultierender Korrosion bestehen die dem Wetter ausgesetzten Partien der Karosserie aus kunstharzbeschichtetem Stahl. Eine elektrolytische Aufbringungstechnik sorgt für die nötige Härte. Um Korrosion noch effektiver vorzubeugen, kommt für die äußeren Seitenwände, den Ladeboden, die Radhäuser und die Heckklappe ausschließlich verzinkter Stahl zum Einsatz. Die Ladefläche ist leicht nach hinten geneigt und mit Rillen durchzogen, um so Regenwasser schneller abfließen zu lassen. Zusätzlich sind die Seitenwände und die Heckklappe doppelwandig ausgeführt. Vorteil: Wird das Cargo-Deck von innen beschädigt, bleibt der Schaden von außen unsichtbar.

Langkabine mit Freestyle-Türen à la Mazda RX-8
Die beiden in Deutschland angebotenen Mazda BT-50-Versionen mit Lang- und Doppelkabine haben vier Türen und eröffnen neben einem hohen Komfort ein breites
Einsatzspektrum. Die 2+2-sitzige Langkabine (L-Cab) kommt mit einer 1.753 Millimeter langen Ladefläche, zwei nach oben klappbaren Einzelsitzen im Fond und gegenläufig öffnenden Türen nach Vorbild Mazda RX-8. Die hinteren schwenken um 90 Grad auf, was eine 1,50 Meter breite Einstiegsluke öffnet. Aus Sicherheitsgründen entriegeln sie aber erst dann, wenn zuvor auch die Vordertüren geöffnet wurden.

Beim Doppelkabinen-Layout (XL-Cab) steht der Transport von Personen im Vordergrund: Während hier bis zu fünf Erwachsene auch auf längeren Strecken gut Platz finden, ist die Ladefläche mit 1.530 Millimetern Länge etwas knapper geschnitten.

Die beiden Karosserievarianten im Überblick

L-Cab (Langkabine)
Vier Türen, gegenläufig öffnend, Öffnungswinkel vorn 60, hinten 90 Grad
Ladefläche mit Führungsschienen zum Einsatz von Trennelementen, mit denen sich der Laderaum unterteilen lässt

Länge Ladefläche: 1.753 mm

XL-Cab (Doppelkabine)
Vier Türen, konventionell öffnend, Öffnungswinkel vorn 60, hinten 67 Grad. Ladefläche mit Führungsschienen zum Einsatz von Trennelementen, mit denen sich der Laderaum unterteilen lässt

Länge Ladefläche 1.530 mm

Limousinen-artiges Ambiente im Innenraum
Auch im Innenraum galt den Designern ein Limousinen-artiger Qualitätseindruck als Richtschnur. Silberne Akzente, griffsympathische Oberflächen und die Farbgestaltung mit zwei unterschiedlichen Grau-Tönen sind Beleg dafür. Alle Mazda BT-50-Modelle erhielten zudem einen komplett neuen Instrumententräger und ein Kombiinstrument mit drei grün hinterleuchteten Analoganzeigen, die je nach Ausstattungsgrad von Chromringen eingefasst sind. Passend zur komplett in einem silbernen Finish gehaltenen Mittelkonsole erhielten auch die Türgriffe in den Türverkleidungen sowie der Getriebe-Schaltknauf eine ähnliche Oberfläche.

Ebenso wie außen war auch innen eine extrem passgenaue Montage aller Komponenten oberstes Gebot. So beträgt das kritische Spaltmaß am Übergang vom Armaturenträger zur Tür nur noch sechs Millimeter; der Deckel des Handschuhfachs ist sogar so akkurat eingesetzt, dass die auf einen Millimeter reduzierte Fuge mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen ist. Die neu in einem Stück gefertigte Bodenkonsole wirkt ebenfalls wertiger als die in der Mazda B-Serie noch mittels Schrauben verbundene, zweiteilige Ausführung.

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