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„Lügen – der Wahrheit auf der Spur!“

Ein Mensch lügt rund 200 Mal am Tag! Die Wahrheit hinter einer Lüge aufzudecken, ist schwierig. Eine Methode ist der Einsatz eines Lügendetektors. „Welt der Wunder“ hat die Funktionsweise von so genannten Polygraphen überprüft. Und dafür hat sich Hendrik Hey prominente Verstärkung geholt: Christoph Bauer, Moderator der RTL II Sendung „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“. Er ist für „Welt der Wunder“ durch Deutschland und die USA gereist und hat sich Polygraphentests unterzogen. Am 28. September präsentiert Christoph Bauer zusammen mit Hendrik Hey die Ergebnisse seiner Recherchen.

Wie halten es die beiden Moderatoren selbst mit der Wahrheit? Hendrik Hey: Ich halte es sehr genau damit. Denn die Wahrheit ist meiner Meinung nach ein guter Schutz. Vor allem in prekären Situationen steht fast immer der Verdacht im Raum, dass man lügt. Und da ist es am besten, gleich bei der Wahrheit zu bleiben.

Christoph Bauer: Ich bin eine ehrliche Haut. Aber ich glaube, dass ein Leben ohne Lügen kaum möglich ist. Denn wo beginnt eine Lüge? Streng genommen wäre ja bereits ein nettes, nicht ganz ernst gemeintes Kompliment eine Lüge.

Haben Sie sich bereits einem Lügendetektortest unterzogen? Christoph Bauer: Ja, ich habe bereits mehrere Tests mitgemacht. Die Fragen dabei waren aber weniger privater, sondern eher technischer Natur. Das Ziel der Tests war, mir die Funktionsweise eines Polygraphen verständlich zu machen.

Hendrik Hey: Ich habe auch schon solche Tests gemacht und vertraue auf die Technik. Aber ich bin mir sicher, dass man mit genügend Training die Maschine überlisten kann. Deshalb stehe ich dahinter, dass Lügendetektortests in der deutschen Justiz außer Acht gelassen werden.

Sind Sie bereits beim Lügen ertappt worden? Hendrik Hey: Die peinlichste Situation habe ich mit 15 erlebt. Einem Mädchen gegenüber hatte ich mich um zwei Jahre älter gemacht. Als sie meinen Reisepass in die Finger bekommen und mein tatsächliches Alter gelesen hat, war die Sache für mich gelaufen!

Christoph Bauer: Ich war 14 und wollte mit meinem besten Freund auf die Party des Jahrhunderts. Es war klar, dass unsere Eltern das niemals erlauben würden. Also erzählten wir beide zu Hause, wir würden beim jeweils anderen übernachten. Die Sache flog jedoch auf. Zwei Tage lang sprach mein Vater kein Wort mit mir.

RTL II, P2news

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