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Lieber Traumjob als Traumgehalt

Der Weg zum Glücklichsein: Die Mehrheit der Arbeitnehmer würde für den persönlichen Traumjob auch finanzielle Einbußen in Kauf nehmen

Dass Geld nicht unbedingt glücklich macht, zeigt sich immer wieder – ob bei gestressten Managern, überarbeiteten Politikern oder genervten Superstars. Zufrieden ist, wer seine Arbeit mag und Spaß daran hat. Das sieht auch die große Mehrheit der Teilnehmer einer weltweiten Umfrage des Online-Karriereportals Monster so: 76 Prozent der antwortenden Arbeitnehmer/-innen würden finanzielle Einbußen in Kauf nehmen, wenn sie dafür in ihrem Traumjob arbeiten könnten. Nur 24 Prozent der Befragten ziehen ein hohes Gehalt dem Traumjob vor.

Vor allem die Iren legen mehr Wert auf ein angenehmes Arbeitsumfeld als auf ein hohes Gehalt: 84 Prozent würden hier finanzielle Einbußen in Kauf nehmen. Auch Italiener und US-Amerikaner (82 Prozent) sowie Kanadier und Briten (81 Prozent) wären bereit dazu. Angestellte aus Frankreich, Belgien, Ungarn und Polen sind weniger gewillt Gehaltseinbußen einzustecken, um in ihrem Traumjob zu arbeiten. Verständlich, wenn man bedenkt, dass die Arbeitslosenraten in diesen Ländern höher sind als im EU-Durchschnitt.

Deutsche Umfrageteilnehmer dagegen sehnen sich zu großen Teilen nach dem Beruf ihrer Träume: 73 Prozent würden dafür ein geringeres Gehalt akzeptieren. Auch unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz sind zu 71 Prozent beziehungsweise 82 Prozent der Meinung, dass ein angenehmes Arbeitsumfeld erstrebenswerter ist als ein hohes Gehalt.

P2News

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