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Lichtimpfung® bei schwerer Neurodermitis

Die Behandlung von Kindern mit schweren Hauterkrankungen ist problematisch, da hier bisher optimale Therapieverfahren fehlen.

Die DermoDyne® Lichtimpfung® verspricht bei schwer erkrankten Kindern eine länger anhaltende Stabilisierung ohne Nebenwirkungen. Damit nicht finanzielle Gründe bestimmen, welche Kinder von diesem Verfahren profitieren dürfen, soll diese Behandlung zu einer erstattungsfähigen Leistung auch der gesetzlichen Krankenkassen werden. Hierzu soll der Einsatz weiterer DermoDyne® Therapiegeräte an Universitätskliniken und spezialisierten Zentren vorfinanziert werden. Erwirtschaftete Überschüsse werden in die klinische Forschung investiert. Ein Beirat mit medizinischer und juristischer Kompetenz überwacht die Verwendung der Mittel.

Neurodermitis ist mit einer Krankheitshäufigkeit von 13 % die häufigste chronische Hauterkrankung im Kindesalter. Die
Krankheitshäufigkeit der Psoriasis liegt bei ca. 2-3 % der Bevölkerung in Deutschland. 200.000 bis 300.000 der Erkrankten sindminderjährig. Die Hälfte erkrankt vor dem 12. Geburtstag. Die Behandlung von Kindern mit schweren Hauterkrankungen ist problematisch, da hier bisher optimale Therapieverfahren fehlen.

Die Behandlung mit UV-Licht muss wegen der Krebsgefahr streng abgewogen werden und führt in der Regel auch nur zu einer kurzfristigen Stabilisierung. Für die Neurodermitismittel Elidel®, Douglan® und Protopic® empfiehlt die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) wegen eines möglichen Risikos für Hautkrebs und Lymphome die
zurückhaltende Anwendung.

Dagegen verspricht die DermoDyne® Lichtimpfung® bei schwer erkrankten Kindern eine länger anhaltende Stabilisierung ohne Nebenwirkungen. Die Lichtimpfung® ist ein neues, farbstofflaserähnliches Therapieverfahren, das ohne UV-Licht,
Kortison oder andere Medikamente wirkt. Die DermoDyne® Lichtimpfung® wird als Ganzkörperbehandlung erfolgreich in der LichtKlinik Düsseldorf, in der Hautklinik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und demnächst in der LichtKlinik München eingesetzt.

Die bisherigen Behandlungsergebnisse sind so gut, dass private Krankenkassen und Beihilfestellen in der Regel die Behandlungskosten übernehmen. Bei gesetzlichen Krankenkassen erfolgt eine Kostenübernahme für die Behandlung nach Entscheidung über den Einzelfall.

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