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Lichtblick für Frühjahrsmüde

Hinter ständiger Abgeschlagenheit und Müdigkeit kann ein ernst zu nehmender Eisenmangel stecken

Antriebslos, müde, schlapp – trotz der ersten, warmen Sonnenstrahlen und dem Duft nach Frühling hat sich bei vielen die innere Uhr noch nicht auf die Frühjahrszeit umgestellt. Schuldige hierfür sind schnell gefunden: weihnachtliche Ernährungssünden, die Hormone, die verrückt spielen, oder auch der lange Mangel an Tageslicht im Winter, der die Stimmung dämpft. Was aber ist zu tun, wenn diese Müdigkeit einfach nicht verschwinden will?

Hinter der ständigen Schlappheit kann auch eine ernst zu nehmende Erkrankung stecken, z.B. ein Eisenmangel. Das Spurenelement ist unverzichtbar für die Bildung des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Ist zu wenig Eisen im Blut, ist die Abwehr geschwächt und die Infektanfälligkeit erhöht. Die Körperzellen werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Dadurch können die für den Eisenmangel typischen Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel und andauernde Müdigkeit auftreten.

Um einen Mangel ausschließen zu können, ist es wichtig, den Eisenstatus beim Arzt überprüfen zu lassen. Weist der Bluttest einen Mangel nach, kann der Arzt ein geeignetes Präparat mit zweiwertigem Eisen empfehlen.

P2News/News-Reporter

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