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Leona Lewis mit Bleeding Love, eine musikalische Meisterleistung!

Das lange Warten hat ein Ende. Mit „Bleeding Love“ erscheint am 18. Januar 2008 endlich die erste Single aus dem nicht nur in Großbritannien mit Hochspannung erwarteten Leona-Lewis-Debütalbum auch in Deutschland. Seit ihrem Triumph in der britischen Erfolgs-TV-Show „X Factor“ Ende 2006 arbeitete die 22-jährige Londonerin an ihrem ersten Longplayer, nahm sich dabei für Songwriting und Produktion in aller Ruhe die notwendige Zeit, um das für sie perfekte Album zu erschaffen. Mit „Bleeding Love“ stellt sie eindrucksvoll unter Beweis, dass sich das Warten hundertprozentig gelohnt hat: Ende Oktober schoss die Single unangefochten von Null auf eins in den UK Charts und verkaufte dabei mehr Exemplare als die Plätze zwei bis fünf zusammen. Keine Single des Jahres 2007 fand in England innerhalb einer einzigen Woche mehr Käufer als „Bleeding Love“.

„Bleeding Love“ wurde von Ryan Tedder geschrieben und produziert, einem der angesagtesten Produzenten-Hotshots unserer Zeit, der bereits für Mary J Blige, JLO, Timbaland und Natasha Bedingfield arbeitete. Die Aufnahmen fanden in Tedders Heimatstadt Los Angeles statt und bieten einen ersten Vorgeschmack, über welche stimmlichen Fähigkeiten Leona Lewis verfügt. Von der Sekunde an, in der die junge Britin zum ersten Mal den Mund öffnet, wird jedem klar, warum sie den TV-Talentwettbewerb in ihrer Heimat so erdrutschartig für sich entscheiden konnte: Ihre Stimme ist von einer Intensität, die sofortigen Herzstillstand herbeiführen kann und offenbart gleichzeitig verspielte Leichtigkeit. Auch der Song ist eine absolute Meisterleistung: Melodisch einprägsam und emotional mitreißend arbeitet sich Leona vom sparsam instrumentierten Intro über den behutsamen Songaufbau bis hin zum musikalischen Höhepunkt – und mit jeder Sekunde wird das Gefühl stärker, von dieser Frau noch mehr Musik hören zu wollen.

Leona trat vor mehr als einem Jahr zum ersten Mal ins Licht der (Fernseh-)Öffentlichkeit – und sofort war allen klar, dass diese junge Sängerin etwas ganz Besonderes an sich hatte. Oder anders ausgedrückt: Leona Lewis war die erste „X Factor“-Siegerin mit unüberseh- bzw. -hörbarem internationalem Potenzial. Im Dezember 2006 entschied sie überlegen das „X Factor“-Finale für sich und kurze Zeit später stand sie bereits auf Platz eins der UK Single Charts. Ihre Debütsingle „A Moment Like This“ wurde zum Weihnachts-Nummer-Eins-Hit und war mit 50.000 Downloads in der ersten halben Stunde (!) nach Veröffentlichung die erfolgreichste Downloadsingle des Jahres. Doch damit nicht genug: „A Moment Like This“ wurde die erfolgreichste Debütsingle einer Sängerin in der gesamten britischen Chartgeschichte. „X Factor“-Juror und Erfolgs-A&R Simon Cowell über Leona: „Sie zieht die Menschen in ihren Bann. Ich konnte einfach nicht fassen, wie gut sie war.“ Vergleiche mit Whitney Houston und Mariah Carey waren schnell zur Hand, doch so sehr sich die junge Britin in der Gesellschaft der Soul-, Pop- und R&B-Legenden auch glücklich schätzen kann – bereits „Bleeding Love“ zeigt überdeutlich, dass sie über einen ganz eigenen Stil und Sound verfügt.

Im Februar 2007 flog Leona in die USA, um bei einem exklusiven Showcase aufzutreten, zu dem Musikbiz-Legende Clive Davis geladen hatte – auch der J-Records-Labelchef, der in seiner langen Karriere u.a. Whitney Houston, Santana, Billy Joel, Bruce Springsteen und Alicia Keys entdeckt, gesignt und zu Superstars gemacht hatte, war vom Talent der „X Factor“-Siegerin sofort restlos begeistert und nahm Leona Lewis unter seine Fittiche. Von diesem Moment an standen die größten Songwriter und Produzenten Schlange, um mit ihr zu arbeiten. In den folgenden Wochen und Monaten jettete die Newcomerin um die Welt – von London nach Atlanta, nach Miami, New York und Los Angeles. Sie arbeitete mit Dallas Austin, Soulshock and Carlin, Jam and Lewis, Walter Afanasieff And Salaam Remi. Ein erlesenes Team, in dessen Lebensläufen sich Produktionen mit Künstlern wie Amy Winehouse, Whitney Houston, Mariah Carey, Usher, TLC and Michael Jackson finden. Das Ergebnis: Jeder einzelne Song ihres Debütalbums hat das Potenzial, eine Hitsingle zu werden. Kein Wunder bei einem Album, das mit zwei Executive Producern wie Simon Cowell und Clive Davis aufwarten kann.

Es wäre für Leona ein Leichtes gewesen, kurz nach dem Erfolg bei „X Factor“ schnell ihr Debütalbum zu veröffentlichen und im Fahrwasser ihrer Nummer-Eins-Hits „A Moment Like This“ erfolgreich zu sein – aber das hätte nicht ihrem Charakter entsprochen. Gut Ding will Weile haben, sagt man, und das erste Album dieser aussergewöhnlichen Künstlerin ist da keine Ausnahme. Mit „Spirit“, so der Titel, wird sie den einen oder anderen Kritiker definitiv eine faustdicke Überraschung bereiten.

und hier geht´s zur Hörprobe dieser gelungenen Nummer:

“Bleeding Love” “Bleeding Love”
(bei YouTube).

Viel Spass beim Probehören.

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