Werbeanzeige
Home / Gesundheit-Fitness / Gesundheit / Legionellenkiller fürs Trinkwasser
Werbeanzeige

Legionellenkiller fürs Trinkwasser

Das vom Wasserversorger gelieferte Trinkwasser ist in Deutschland von hoher Qualität und ganz sicher gesundheitlich unbedenklich. Es ist aber nicht keimfrei, sagt die Firma Danfoss, sondern enthält Organismen, die sich vermehren können. Das ist kein rein theoretisches Risiko, in Deutschland erkrankt Jahr für Jahr eine große Zahl von Menschen an der durch Legionellen hervorgerufenen Legionärskrankheit; rund 2.000 Menschen sterben daran. Dem verantwortlichen Facility Manager einer Liegenschaft muss das ebenso bewusst sein wie dem Einfamilienhausbesitzer.

Eine Prophylaxe ist jedoch möglich. Auf Basis der DIN 1988 und der DVGW-Arbeitsblätter W 551, 552 und 553 bietet die Firma Danfoss Systemlösungen an, die durch eine thermische Desinfektion das Legionellenwachstum zuverlässig verhindern. Denn Legionellen – sie vermehren sich bei Temperaturen zwischen 35 und 45°C – sterben ab, sobald sie länger als fünf Minuten einer Temperatur über 70°C ausgesetzt sind. Prinzipiell arbeiten die vom Hersteller angebotenen Anti-Legionellen-Systeme Legiomin, ThermoClean und Legiokill wie ein herkömmliches Speicherladesystem. Darüber hinaus verfügen sie jedoch entweder über einen Speicher mit Reaktionsraum oder über einen separaten Reaktionsbehälter, in dem das erwärmte Trinkwasser für mindestens fünf Minuten bei über 70°C verweilt. Diese Verweilzeit gilt sowohl für das Trinkwarmwasser während des Zapfvorganges als auch für das gesamte Zirkulationswasser während der Zapfpausen. Die Systeme bieten auch einen Verbrühschutz für Verbraucher. Dazu kommen betriebstechnische wie wirtschaftliche Vorteile: Es tritt nur thermisch desinfiziertes Wasser in das warmwasserführende Rohrsystem ein. Weil in diesem Rohrnetz keine 70°C erforderlich sind, fällt weniger Kalk aus, was wiederum das Aufwachsen eines Biofilms reduziert bzw. verlangsamt, und der Wärmeverlust im Rohrnetz ist um ca. 18 bis 20 Prozent geringer.

Voraussetzung für ein nachhaltig hygienisches Trinkwarmwasser ist eine fachgerechte Planung, Installation und ein bestimmungsgemäßer Betrieb dieser Technik sowie eine regelmäßige Wartung der Trinkwassererwärmungsanlage mit seinem gesamten Rohrleitungs- und Zirkulationsnetz.

P2News/News-Reporter

Werbeanzeige

Check Also

Abwehrstark ins Frühjahr

Im langen Winter hat das Immunsystem Schwerstarbeit geleistet. Mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen braucht es …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.