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Leasingnehmern drohen kräftige Nachzahlungen

Drastisch draufzahlen könnten Autofahrer, die ihr Fahrzeug geleast haben, unter Umständen nach Auslaufen des Vertrages. Immer häufiger forderten Leasinggesellschaften der Autohersteller selbst für übliche Gebrauchsschäden wie Kratzer, kleine Beulen, Steinschlag und Innenreinigung Ausgleichszahlungen, die sich leicht auf bis zu 4.000 Euro summieren könnten, heißt es in der neuen Ausgabe von „auto motor und sport“.

Es wird geraten, Forderungen der Autobanken und Leasinggesellschaften nicht ohne Weiteres hinzunehmen. Manche von ihnen hätten vor Gericht keinen Bestand, heißt es im Magazin. Betroffenen Leasingnehmern wird empfohlen, einen eigenen Gutachter einzuschalten, wenn der Restwert des Autos angeblich deutlich unter den Erwartungen liegt. Es mehrten sich die Fälle, bei denen Leasinggesellschaften den Restwert deutlich zu niedrig ansetzten und dann Ausgleich vom Kunden verlangten. Aber: Lackkratzer und Beulen sind als typische Gebrauchsspuren einzustufen, Das hätten erste Urteile ergeben. Entsprechende Zahlungsforderungen sind demnach hinfällig.

P2News/Auto-Reporter

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