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Lammert warnt im SPD-Spendenfall vor hysterischen Überreaktionen

Norbert Lammert

Nach dem Vorwurf angeblich unsauberer Parteienfinanzierung gegen die Bochumer SPD mahnt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zu mehr Besonnenheit. Er könne nur warnen, dass es im Wahlkampf „ohne Kenntnis des konkreten Sachverhalts zu hysterischen Überreaktionen kommt“, sagte Lammert nach WAZ-Informationen im Ältestenrat des Bundestags. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe. Indirekt nahm Lammert die SPD-nahe Wählerinitiative BWI in Schutz, die er als Bochumer Abgeordneter aus eigener Erfahrung in seinem Bundestagswahlkreis kenne. Wie in anderen Fällen werde die Bundestagsverwaltung aber den gesamten Vorgang prüfen und hinterher einen Abschlussbericht vorlegen. Wann dies sein wird, blieb offen.

Den von der NRW-CDU erhobenen Vorwurf eines „Spendenskandals“ hatte die SPD zuvor zurückgewiesen. Sie habe die von der BWI gesammelten 43 000 Euro ordnungsgemäß verbucht und im Rechenschaftsbericht ausgewiesen. Einzelspender hätten eine Spendenquittung erhalten.

P2News/Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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