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Lammert: Streit um Zentrum gegen Vertreibung unglücklich und unnötig

Im deutsch-polnischen Konflikt um das geplante Zentrum gegen Vertreibung bemüht sich Bundestagspräsident Norbert Lammert um eine Beruhigung der angespannten Situation. „Der neuerliche Streit um die Besetzung des Zentrums gegen Vertreibung ist unglücklich und unnötig“, sagte Lammert der Rheinischen Post. Es gebe „aktuell keinen Entscheidungsbedarf“, bekräftigte der CDU-Politiker, nachdem der Bund der Vertriebenen seine Präsidentin Erika Steinbach für den Stiftungsbeirat nominiert und damit eine Welle der Empörung ausgelöst hatte. Beide Regierungen bemühten sich seit Monaten, „mit der gebotenen Sensibilität“ an das Thema heranzugehen und „wechselseitig Irritationen zu vermeiden“. Er begrüße dies, sagte Lammert, und er hoffe deshalb, „dass auch für die Besetzung des Stiftungsrates eine tragfähige Lösung gefunden wird“.

P2News

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