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Lamborghini Gallardo LP 560-4: Hightech-Teile mit Lamborghini Knowhow

Das Fahrwerk

Schon der Vorgänger gehörte in punkto Handling, Präzision und Fahrstabilität zu den besten Supersportwagen der Welt. Doch der Gallardo LP 560-4 liefert ein in jeder Dimension intensiveres Fahrerlebnis: Das neue Fahrwerk verbessert das Handling ebenso wie den Abrollkomfort und den Geradeauslauf bei hohen Geschwindigkeiten.

Das Fahrwerk des Gallardo LP 560-4 ist Hightech ohne Kompromisse. Im technischen Aufbau kommt es unmittelbar aus dem Motorsport: Aus Aluminium gefertigte Doppelquerlenker mit überarbeiteter Kinematik führen rundum die Räder, die Federn und die Dämpfer sind straff und Grip-optimiert neu abgestimmt. Die Hinterachse hat jetzt eine zusätzliche Spurstange, welche die gute Beherrschbarkeit des Supersportwagens weiter unterstützt. Neu entwickelt sind reihum die Gummi-Metall-Lager – wahre Hightech-Teile, die mit ausgeklügeltem Aufbau und definierten Materialmischungen die spezielle Lamborghini-Fahrdynamik unterstützen.

Intensive Verbindung zur Straße

Die Zahnstangenlenkung arbeitet mit relativ geringer Servo-Unterstützung – so verbindet sie den Fahrer direkt und eng mit der Straße, verschafft ihm ein intensives Erlebnis der Kräfte und Impulse. Die Lenkung verfügt über einen eigenen Kühler für die Servo-Flüssigkeit.

Präzise, atemberaubend schnell, dabei sicher und frei von Überraschungen – der Gallardo macht seine Dynamik sinnlich erlebbar. Im Grenzbereich scheinen sich seine Reifen – in den Formaten 235/35 ZR 19 vorn und 295/30 ZR 19 hinten – geradezu mit dem Asphalt zu verzahnen. Zum Einsatz kommen speziell für Lamborghini entwickelte Reifen aus der Pirelli P Zero-Serie: Sie haben einen besonders geringen Rollwiderstand und tragen damit zur Verbrauchsreduzierung bei – freilich ohne Nachteile in ihren Performance-Qualitäten. Bei einer Geschwindigkeit über 120 km/h erhöht ein selbsttätig ausfahrender Heckspoiler den Abtrieb auf der Hinterachse; er spielt mit dem speziell ausgeformten Unterboden zusammen, der die Strömung unter dem Wagen lenkt.

Kohlefaser-Keramik-Bremsanlage als Option

Die neue Bremsanlage verzögert mit brachialer Gewalt – vorn greifen Achtkolbensättel des Spezialisten Brembo auf Bremsscheiben von 365 Millimeter Durchmesser zu, hinten arbeiten Vierkolbensättel und 356 mm große Scheiben. Das neue Ventilationssystem der Scheiben verbessert die Standfestigkeit bei extremen Einsätzen zusätzlich. Optional werden extrem standfeste Scheiben aus Kohlefaser-Keramik angeboten. Vorne messen die CCB (Carbon Ceramic Brake)-Scheiben 380 Millimeter im Durchmesser, hinten ebenfalls 356 Millimeter. Sie liefern eine noch bessere Performance bei reduziertem Gewicht. Insgesamt ist die CCB-Bremsanlage leichter, was gerade am Rad die Fahrdynamik und den Komfort verbessert.

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