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Koschyk: Extremisten entschieden entgegentreten

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Hartmut Koschyk:

Die Nazi-Barbarei brachte Millionen Menschen unsägliches Leid und den Tod. Vor 64 Jahren wurden die Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz befreit. Dies nehmen wir zum Anlass aller Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken: der ermordeten und gequälten Juden, Sinti und Roma, Homosexueller, Menschen mit Behinderungen und politisch Andersdenkender – Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden. Ihr aller Schicksal mahnt uns: allen Gegnern unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung entgegenzutreten, damit solch schreckliches Unrecht sich nicht wiederholt. Diese Verantwortung ruft der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in Erinnerung.

Die Mütter und Väter des Grundgesetzes haben unsere Verfassung als wehrhafte Demokratie konzipiert. Das war die Lehre aus dem Scheitern der Weimarer Republik und den folgenden 12 schrecklichen Jahren der NS-Tyrannei – denen 40 Jahre SED-Diktatur in einem Teil Deutschlands folgten. Unser Grundgesetz atmet deshalb den Geist der Freiheit und Toleranz. Toleranz kann und darf es aber niemals gegenüber den Feinden der Demokratie geben. Mit welcher Ideologie sie auch immer daher kommen, muss ihnen mit aller Entschiedenheit entgegengetreten werden. Das ist das Vermächtnis aller Opfer von Terror und Gewalt in Deutschland. Es ist Auftrag und Verpflichtung aller Demokraten, das Bewusstsein dafür wach zu halten, dass dauerhaft nur eine lebendige und wehrhafte Demokratie Erfolg und Bestand hat.

P2News

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