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Korallenriffe – bedrohte Unterwasserwelten

Korallenriffe, die artenreichsten Regionen der Meere, binden das klimaschädliche Kohlendioxid, dienen als Ressourcen für Arzneimittel und schützen die Küsten vor Erosion und starker Brandung. Dieser einzigartige Lebensraum ist von den Klimaveränderungen und der Übersäuerung der Meere bedroht. „Abenteuer Wissen“ besucht am Mittwoch, 26. Mai 2010, 22.15 Uhr, Menschen, die sich für den Erhalt der Paradiesgärten im Meer einsetzen. Das ZDF-Wissenschaftsmagazin begleitet den Münchner Biologen Professor Gert Wörheide auf seiner Expedition in unerforschte Tiefen des Great Barrier Reef, wo er mit Tauchrobotern bisher unbekannte Arten erkundet.

Erste Rettungsversuche der bedrohten Unterwasserwelt sollen künstliche Riffe sein. Die Meeresbiologen Dr. Yvonne Sawall und Dr. Sebastian Ferse vom Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie sind auf der Suche nach besonders resistenten Hartkorallenarten, die sie in akut gefährdeten Riffen aussetzen. Ein Feldversuch startet vor Indonesien.

Manche Arten der durch Umweltkatastrophen, industrielle Verschmutzung und Hobbytaucher stark beschädigten Korallen findet man nur noch im Museum. Professor Reinhold Leinfelder vom Museum für Naturkunde in Berlin vergleicht Beobachtungen und Forschungsergebnisse aus den siebziger Jahren mit aktuellen Untersuchungen, um herauszufinden, was sich seither in den Meeren geändert hat.

P2News/ZDF

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