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KOPPELIN: Keine Golderlöse zur Haushaltssanierung

Der Vorschlag des CDU-Haushaltssprechers Steffen Kampeter, deutsche Goldreserven zu verkaufen, demaskiert den Anspruch der schwarz-roten Koalition, überhaupt noch seriöse Haushaltspolitik zu machen. Es ist der Versuch, das finanzpolitische Scheitern der Koalition zu überdecken.

Es ist gleichzeitig ein verzweifelter Frontalangriff auf die Unabhängigkeit der Bundesbank.

Die CDU muss sich fragen lassen, woher der Sinneswandel kommt, da sie noch vor wenigen Jahren massiv gegen einen Verkauf von Goldreserven war.

Nach dem Goldabkommen vom 8. März 2004 wäre ein größerer Goldverkauf gar nicht möglich, da es im gesamten Eurosystem zusammen mit der schweizerischen und der schwedischen Nationalbank nur eine Verkaufsoption von 2.500 Tonnen im Zeitraum von 5 Jahren gibt.

Jürgen KOPPELIN – haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

P2News

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