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Koch: Staat könnte Investor für Opel stützen

Im PHOENIX-Interview am Rande der heutigen Bundesratssitzung äußerte sich der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) zu Möglichkeiten, den angeschlagenen Autobauer Opel zu unterstützen. „Wenn wir private Investoren suchen, dann müssen wir ihnen helfen, im Augenblick die Krise der Finanzindustrie zu überwinden“, so Koch. Dafür seien Bürgschaften des Staates an einen Investor denkbar: „Die Botschaft, die ich mit diesem Konzept entwickeln möchte ist, dass Investoren durchaus mit uns sprechen können, auch wenn sie eine Absicherung ihrer Eigenkapitalinvestitionen brauchen. Das hat es bisher in Deutschland so noch nicht gegeben.“ Die Beteiligung eines Bundeslandes am Konzern, wie bei Volkswagen, schließt er jedoch aus: „Wir müssen weg von der Diskussion, dass der Staat ein Unternehmer ist, der jetzt 50 Prozent der Aktien eines Automobilunternehmens hält.“ Auf die Frage nach Problemen einer Herauslösung Opels aus dem Mutterkonzern GM sagte Koch: „Ich glaube, es wird uns abverlangt, mit einer gewissen oberflächlichen Brutalität da ranzugehen.“

P2News

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