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Klimaschutz für Sparfüchse

Mit einer veränderten Fahrweise können Autofahrer gleichermaßen den Geldbeutel schonen und die Umwelt spürbar entlasten

Im Straßenverkehr entsteht rund ein Fünftel des gesamten CO2-Ausstoßes in Deutschland. Nach Berechnungen des Verbandes der Automobilindustrie ACEA gehen davon fast 70 Prozent auf das Konto des Pkw-Verkehrs. Durch ein verändertes Fahrverhalten können Deutschlands Autofahrer einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei bares Geld sparen.

Laut Aral lassen sich durch eine konsequent verfolgte sparsamere Fahrweise Kraftstoffverbrauch und -kosten um bis zu 25 Prozent senken: Bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern mit einem 7-Liter Auto sind das bei 1,45 Euro je Liter 380 Euro im Jahr. Dadurch sinken auch die CO2-Emissionen beim Autofahren. Zum Vergleich: Durch günstigeres Tanken um 4 Cent je Liter lassen sich nur 42 Euro im Jahr einsparen – ohne jeglichen Vorteil für die Umwelt.

Zentrale Elemente einer sparsameren Fahrweise sind das frühzeitige Schalten in den nächsthöheren Gang sowie das vorausschauende „Mitschwimmen im fließenden Verkehr“ ohne unnötiges Abbremsen und Beschleunigen. Darüber hinaus bieten Programme, wie „targetneutral”, das Aral gemeinsam mit ihrer Muttergesellschaft BP bundesweit Ende April gestartet hat, allen Autofahrern die Möglichkeit, die verursachten CO2-Emissionen zu kompensieren. Im Durchschnitt produziert jeder deutsche Autofahrer pro Jahr rund zwei Tonnen des klimaschädlichen Abgases.

P2News

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