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Kindern ein sportliches Vorbild sein

Unsere Wohlstandsgesellschaft führt dazu, dass Menschen immer dicker werden. Viele Erwachsene quälen sich mit Diäten, Fitness-Studios und Abnehmpillen, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Selbst Kinder leiden heutzutage schon unter Übergewicht. Die Zauberformel lautet dann auch für die Kleinen: Sport und Bewegung. Das Nachrichtenportal news.de erklärt, wie Eltern ihren Nachwuchs durch Sport fördern, aber nicht überfordern.

Junge Eltern tendieren dazu, alles richtig machen zu wollen. Kindersport steht bei einigen bereits im Säuglingsalter auf dem Plan. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, weiß die News.de-Redaktion für Gesundheit. Babyschwimmen beispielsweise fördert von Anfang an die Koordination und stärkt die Muskeln. Anders verhält es sich mit leistungsorientieren Sportarten im Vorschulalter. Diese schaden der Entwicklung des Kindes eher, als dass sie ihr nutzen.

Eltern sollten ihrem Nachwuchs die Gelegenheit geben, sich auszuprobieren. Es geht zunächst darum, Interesse am Sport im Allgemeinen zu wecken. Dazu gehört auch, die Freizeit in der Familie aktiv zu gestalten und als Vorbild voran zu gehen. Wer alle Wege mit dem Auto erledigt und den Fahrstuhl den Treppen stets vorzieht, läuft Gefahr, dass der Nachwuchs dieses Verhalten kopiert. Dabei ist es ganz einfach, Kinder auf spielerische Art und Weise dazu zu bringen, sich zu bewegen. Von Haus aus wollen sie rennen und toben. Gelegenheiten dazu bieten sich nicht nur während eines Spazierganges an der frischen Luft. Das tägliche Treppensteigen mit lautem Zählen der Stufen kann ein ebenso amüsantes Bewegungstraining sein. Es gibt viele Möglichkeiten, kraft-, koordinations- und ausdauerschulende Tätigkeiten in den Alltag zu integrieren. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

P2News/unister

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