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Kia Venga – das etwas andere MPV

Eigentlich ist er nur ein MPV im B-Segment. Multi Purpose Vehicle. Vielzweck-Fahrzeug. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Ziemlich langweilig also. – Schwer getäuscht: Der neue Kia Venga ist alles andere als langweilig. Von außen ein bisschen Ford C-Max, ein bisschen Yaris. Kompakte Schnauze. Flotte Seitenlinien. Schönes Heck. Vier Türen und hoher Einstieg. Bequeme Sitzposition mit viel Übersicht. Der Diesel startet etwas laut, geht dann aber flott und leise zur Sache. Ein tolles straffes Fahrwerk. Auf schlechten Straßen manchmal etwas hart. Aber man hat blitzschnell vergessen, dass man in einer „langweiligen Familien-Kutsche“ unterwegs ist.

Mit dem Kia Venga hat der Ex-Audi-Designer Peter Schreyer seinen ersten kompletten Kia abgeliefert. Und der macht Spaß. Sehr übersichtliche, sich überschneidende Rundinstrumente. Zentrale Bedienelemente auf der Mittelkonsole. Sehr aufgeräumt und gediegen. Viel Platz zwischen Fahrer und Beifahrer. Und dank 2,62 Meter Radstand und getrennt um 13 Zentimeter verschiebbarer Rücksitze mit dreifach verstellbaren Lehnen ist auch im Fond bequemes Sitzen mit viel Beinfreiheit angesagt.

Und auch im Kofferraum geht es variabel zu. Der Boden kann auf zwei Höhen eingelegt werden. Die Sitze lassen sich inklusive Nackenstützen flachlegen, sodass sich das Gepäckabteil von 314 Litern bis auf 1.341 Liter vergrößern lässt. Das ist schon Platz, der einem Auto im C-Segment zur Ehre gereichen würde.

Den Kia Venga gibt es in den vier Ausstattungsvarianten ATTRACT, VISION, SPIRIT und MIND. Schon die Basisversion lässt, bis auf das fehlende Radio, kaum Wünsche offen. Ab VISION gibt’s Klimaanlage, Audiosystem mit USB-, AUX- und iPod-Anschlüssen, Multifunktionslenkrad und Bordcomputer. [kaltura-widget wid=“jjx704ie5w“ width=“260″ height=“211″ addpermission=““ editpermission=““ align=“right“ /]Der SPIRIT hat Sitzheizung und Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lederlenkrad und elektrisch einstellbare beheizte Außenspiegel mit integrierten Blinkern. Und in der Topversion MIND bekommt man unter anderem sogar eine Rückfahrkamera mit Display im Rückspiegel. Ein optionales zweigeteiltes Glasdach, das im vorderen Teil zu öffnen ist, gibt Cabrio-Feeling.

Die zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren (90 bis 128 PS) entsprechen alle der EURO-5-Norm und können mit einer spritsparenden Start-Stopp-Automatk ausgerüstet werden.

„Kompakte MPVs sind üblicherweise Fahrzeuge, die aus praktischen Gründen gekauft werden. Funktionalität und Alltagstauglichkeit stehen hier im Vordergrund“, gesteht Peter Schreyer und setzt fort: „Der Kia Venga wird das ändern! Es ist ein Fahrzeug, das alle praktischen Voraussetzungen erfüllt, auf die europäische Kunden Wert legen. Zugleich haben wir ein begehrenswertes Auto kreiert, das man gern anschaut und mit Freude fährt.“ – Recht hat der Mann!

Der Kia Venga ist ab Ende Januar 2010 im Handel und kostet ab 13.990 Euro (1,4 CVVT) bis 20.430 Euro (1,6 CRDi). – Ach ja, und weil die Koreaner von der Qualität ihres in Europa entwickelten und gebauten Kia Venga überzeugt sind, gibt es sieben (!) Jahre Garantie.

P2News/auto-reporter

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