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Kia- und Conti-Aktion zur Fußball-WM

Vier neue Kia Sorento machen sich am 5. April in Hamburg auf die 24.000 Kilometer lange Reise nach Johannesburg, um dort am 11. Juni einzutreffen – dem Tag des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft. Ziel des Projekts „Road to South Africa“ ist es, WM-Stimmung von 2006 nach Südafrika zu tragen. Unterstützt wird die Aktion von Kia Deutschland als Fahrzeugsponsor und Reifenhersteller Continental. Beide Unternehmen sind Hauptsponsoren der FIFA-WM 2010. Auf seiner Tour durch ganz Afrika besucht das Team Hilfsprojekte und organisiert Benefiz-Fußballspiele.

„2006 war ‚die Welt zu Gast bei Freunden’. Jetzt wollen wir, die Freunde, die positive Stimmung aus Deutschland nach Afrika transportieren“, sagt Andreas Wiese, Initiator des Projekts „Road to South Africa“. Nach dem Motto „Fußball im Kopf – Afrika im Herzen“ werden er und seine fußballbegeisterten Teamkollegen den afrikanischen Kontinent durchqueren und sich auf ihrer auch von der Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ unterstützten Tour für humanitäre Projekte einsetzen.

Zur Vorbereitung auf die Afrika-Tour hat das Team ein Offroad-Training im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg absolviert, um die Fähigkeiten des neuen Kia-Allradlers (2,2-Liter-Diesel mit 197 PS und kraftstoffsparender Sechsstufen-Automatik) in extremen Situationen besser einsetzen zu können. Von Hamburg aus fährt der Konvoi zunächst nach Südspanien und setzt dort per Fähre nach Marokko über. Von hier aus verläuft die Route am Westrand des Kontinents bis hinunter nach Namibia, ehe sie nach Osten schwenkt und über Sambia und Botswana nach Südafrika führt. Schon unterwegs dürfte das „Road to South Africa“-Team auf viele fußballbegeisterte Fans stoßen, denn an der Strecke liegen auch die WM-Teilnehmerländer Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria und Kamerun.

Zu den Hilfsprojekten, die mit der Aktion unterstützt werden, zählen verschiedene Einrichtungen. Beim Besuch eines Projektes für aidskranke Kinder in Ghana wird auch der Schauspieler Jan Hartmann („Alisa“, „Traumschiff“, „GZSZ“) dabei sein. Selbst Sorento-Fahrer, nimmt Hartmann als Kia-Botschafter an einer Etappe der Tour teil. Die bei Zwischenstopps geplanten Benefiz-Fußballspielen werden von prominenten Ex-Kickern mitorganisiert, darunter Karl-Heinz „Charly“ Körbel, der fast 20 Jahre für Eintracht Frankfurt spielte.

„Als leidenschaftlicher Fußballsponsor unterstützen wir das Projekt ,Road to South Africa’ gern, weil hier Fußballfans ihre Begeisterung im wahrsten Sinne in die Welt hinaustragen und sie zudem mit sozialem Engagement verknüpfen“, sagt Göran Tamm, Marketingleiter von Kia Motors Deutschland. Kia ist seit 2005 einer von sechs FIFA-Hauptsponsoren und offizieller Automobilpartner des Fußball-Weltverbands für die WM-Turniere 2010 und 2014.

Informationen über die Vorbereitungen zur Tour, die Route, die bereisten Länder, aber auch zur WM und dem Gastgeberland selbst finden sich auf der www.road-to-south-africa.de oder Facebook und Twitter.

Die Route führt durch insgesamt 17 afrikanische Länder. Nach der Ankunft des Teams in Marokko am 7. April sind als wichtige Zwischenstationen Stopps in folgenden Städten geplant: Casablanca (Marokko 8.4.), Nouakchott (Mauretanien, 15.4.), Bamako (Mali, 17.4.), Ouagadougou (Burkina Faso, 20.4.), Abidjan (Elfenbeinküste, 24.4.), Accra (Ghana, 27.4.), Lagos (Nigeria, 1.5.), Yaounde (Kamerun, 7.5.), Brazzaville (Kongo, 14.5.), Kinshasa (DR Kongo, 16.5.), Luanda (Angola, 19.5.), Windhoek (Namibia, 27.5.) und Livingston (Sambia, 7.6.). In Südafrika selbst werden nach dem Eröffnungsspiel in Johannesburg (11.6.) die Gruppenspiele der deutschen Mannschaft in Durban (13.6. gegen Australien), Port Elizabeth (18.6. gegen Serbien) und in Johannesburg (23.6. gegen Ghana) angesteuert, wo die Tour endet.

P2News/auto-reporter

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