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Kampagne: Darmkrebsmonat März wirkt

Kampagne “Darmkrebsmonat März” wirkt: Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich gesunken.

Die neuen Zahlen von Robert Koch-Institut (RKI) und Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) zeigen: Die Mortalität von Darmkrebs in Deutschland ist deutlich gesunken.

73.000 Menschen, 2000 mehr als 2006, erkranken in Deutschland jährlich neu an Darmkrebs. Knapp 28.000 sterben jedes Jahr daran, das sind 1000 weniger als 2006. Damit setzt sich der Trend fort, dass durch verstärkte Früherkennung die Neuerkrankungsrate steigt. Eine frühzeitige Krebsentdeckung sorgt gleichzeitig für verbesserte Heilungschancen und eine Senkung der Darmkrebssterblichkeit. Seit 2001 konnte die Mortalität von 58% auf 38% reduziert werden. Nach wie vor bleibt Darmkrebs aber die zweithäufigste Krebsneuerkrankung und -todesursache in Deutschland.

Es ist erklärtes Ziel der Felix Burda Stiftung mit dem jährlichen “Darmkrebsmonat März” die Darmkrebssterblichkeit drastisch zu reduzieren. “Diese Entwicklung ist ein großer Erfolg und Beweis dafür, dass bereits viele Menschen zur Darmkrebsvorsorge motiviert werden konnten”, kommentiert Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, die neuen Zahlen. “Um diesen Trend fortzusetzen muss ein Einladungsverfahren auf Basis der Einwohnermeldeamtsdaten die Teilnahme an der Vorsorgekoloskopie deutlich steigern. Außerdem müssen familiär vorbelastete Risikogruppen besser identifiziert und einem individualisierten Vorsorgeprogramm zugeführt werden”, erläutert Dr. Christa Maar weiter.

Quelle: Felix Burda Stiftung

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