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Kaffee-Vollautomaten im Test

Kaffee-Vollautomaten gehören zu den Rennern im Vorweihnachtgeschäft. Aber guter Kaffeegeschmack hat seinen Preis: Vor allem, wenn der Cappuccino bequem nach nur einem Tastendruck in die Tasse fließen soll, müssen Kunden für gute Geräte über 1000 Euro zahlen. Dies ist das Ergebnis eines umfangreichen Tests von Espresso-Vollautomaten, den die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER in ihrer Dezember-Ausgabe veröffentlicht.

Die High-Tech-Geräte mit eingebauter Mühle und Milchschaumsystem sollen Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck zubereiten („One Touch“). Oft sind die Automaten jedoch so kompliziert zu bedienen, dass ihre Besitzer verzweifeln.

DER FEINSCHMECKER testete die Vollautomaten jetzt im Alltag: Über mehrere Wochen prüften die Mitarbeiter 13 aktuelle Geräte in den Redaktionsräumen. Im Mittelpunkt standen dabei die leichte oder komplizierte Bedienbarkeit der Automaten, die schnelle oder langwierige Reinigung und natürlich die Qualität von Milchschaum und Kaffeegeschmack. Um den Kaffee zu beurteilen, waren vier renommierte Kaffeeröster aus Deutschland und Italien zum Test nach Hamburg gekommen, um ihren eigenen Espresso an den Geräten zu testen.

Sieger in allen Disziplinen ist die „Primadonna“ des italienischen Herstellers DeLonghi(Preis etwa 1400 Euro). Der Automat ist einfach zu bedienen, simpel zu reinigen und macht den besten Espresso und Milchkaffee. Auf Platz zwei folgt der neue Vollautomat von Philips (ca. 1300 Euro) – technisch ein sehr ähnliches Gerät. Dritter ist die „EQ 7“ von Siemens (ca. 1200 Euro), die mit Design und Funktionalität überzeugt. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Jura C 9 (um 1100 Euro) und die WMF 800 (1800 Euro), die ordentlichen Milchkaffee zubereiten, aber in der Handhabung Probleme machen können.

P2News/JAHRESZEITEN VERLAG

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