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Jungheinrich behauptet sich 2008 erfolgreich

Die Jungheinrich AG hat das Geschäftsjahr 2008, obwohl sich die Weltwirtschaft im 4. Quartal stark abkühlte, mit einem Rekordumsatz und einem guten Ergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen legte am 12.03.2009 vorläufige Geschäftszahlen vor: Der Auftragseingang, der alle Geschäftsfelder umfasst, erhöhte sich um 1 Prozent auf 2.145 Mio. Euro (Vorjahr: 2.120 Mio. Euro). Der Konzernumsatz 2008 lag mit 2.145 Mio. Euro um 7 Prozent über dem Vorjahreswert (2.001 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) sank im abgelaufenen Jahr um 13 Prozent auf 121,8 Mio. Euro, den zweitbesten Wert in der Unternehmensgeschichte (Vorjahr: 139,5 Mio. Euro). Die EBIT-Umsatzrendite erreichte 5,7 Prozent (Vorjahr: 7,0 Prozent).

Der Vorstand der Jungheinrich AG wird dem Aufsichtsrat vorschlagen, der Hauptversammlung am 09. Juni 2009 eine leichte Kürzung der Dividende um 0,03 Euro von 0,52 Euro auf 0,49 Euro je Stammaktie und von 0,58 Euro auf 0,55 Euro je Vorzugsaktie zur Beschlussfassung vorzulegen. Damit orientiert sich der Vorstand am Grundsatz der Dividendenkontinuität.

„Trotz der im zweiten Halbjahr bereits deutlich spürbaren Marktabschwächung blieb Jungheinrich im Jahr 2008 auf Wachstumskurs. Die Aussichten für unsere Branche in 2009 haben sich weiter eingetrübt. Der Markt für Flurförderzeuge hat sich deutlich abgeschwächt. Wir haben uns frühzeitig und beherzt mit gezielten Projekten und Maßnahmen auf diese schwierige Situation eingestellt. Jungheinrich ist, auch aufgrund seiner starken Position als Logistikdienstleister, gut gerüstet und wird gestärkt aus der globalen Wirtschaftskrise hervorgehen – davon bin ich überzeugt“, sagte Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG. Aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den damit zusammenhängenden großen Unwägbarkeiten gibt das Unternehmen heute noch keine konkrete Prognose für die weitere Entwicklung des Geschäftsverlaufs ab. „Wir müssen die ersten Monate abwarten, bis sich für uns ein klares Bild über die Entwicklung im laufenden Jahr ergibt. Sicher ist, dass wir uns von der allgemeinen Konjunkturentwicklung nicht abkoppeln können“, so Hans-Georg Frey.

P2News

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