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Juanes mit LA VIDA… ES UN RATICO

ZWÖLFFACHER LATIN-GRAMMY-GEWINNER: „Einer der 100 Einflussreichsten Menschen der Welt“ – Time.„…er beweist, dass Musik die Gefühle aller Menschen ausdrücken kann… seine Art, Musik zu machen, ist zugleich universell und absolut kraftvoll… ein Künstler, dessen Musik aus der Tiefe seiner Seele kommt“ – Quincy Jones in THE TIME 100

„Die mit Abstand wichtigste Persönlichkeit dieses Jahrzehnts im Bereich der Latin-Musikszene“ – Los Angeles Times

„Zweifelsohne der heißeste Singer/Songwriter, den Lateinamerika derzeit zu bieten hat… ein gefühlvoller Dichter, ausgestattet mit einer E-Gitarre… [Juanes] hat sich schon längst als einer der politisch engagiertesten Musiker in Lateinamerika hervorgetan.“ – Titelstory der New York Times („Arts“)

„Juanes war schon immer gegen den vermeintlichen Trend unterwegs, der besagt, dass man als spanischsprachiger Musiker auf Englisch singen muss, wenn man die ganz große Nummer landen will – doch Juanes hat das auch nie nötig gehabt… seine Verkaufszahlen bestätigen seinen Entschluss… Juanes wird oftmals mit Bono und Sting verglichen, deren leidenschaftliches Engagement für soziale Anliegen er mit ihnen teilt. Allerdings hat er sich zu etwas völlig Neuem entwickelt: Er ist der erste große Rockstar aus Lateinamerika, der tatsächlich den internationalen Durchbruch geschafft hat.“ – Associated Press

„Ein charismatischer und zugleich politischer Musiker, der Millionen von Alben verkauft, dessen Konzert in London binnen einer Stunde ausverkauft war. Ein Rocker mit einer überaus harten, druckvollen Gitarre im Anschlag, gepaart mit einer ganzen Ladung provokanter Texte… von McCartney und Bono verehrt – und erst letzte Nacht war er auf Augenhöhe mit beiden… Juanes hat sich zu einem absoluten Superstar entwickelt… Einer der wichtigsten Aktivisten gegen Landminen… seine Songs erzählen vom Schmerz, den Hoffnungen und dem Glück in Kolumbien.“ – The Evening Standard (Großbritannien; Konzertbericht mit 5 Sternen)

Sowohl was die Reaktionen der Kritiker betrifft, als auch in Bezug auf kommerziellen Erfolg weltweit, hat sich Juanes binnen kürzester Zeit zum wichtigsten Musiker der spanischsprachigen Welt entwickelt: die Los Angeles Times erklärte ihn bereits zur „mit Abstand wichtigsten Persönlichkeit der Latin-Musikszene der vergangenen Dekade“, und das TIME Magazine stimmte mit ein, als die Redakteure den kolumbianischen Rocker auf ihre Liste der „100 Einflussreichsten Menschen der Welt“ aufnahmen.
Gleichermaßen mitreißender Gitarren-Virtuose und sozial engagierter Songschreiber, den Kritiker daher inzwischen auch gerne mit Rock-Ikonen wie Bono oder Bruce Springsteen vergleichen, ist Juanes ein Künstler, der an die einzigartige Kraft der Musik glaubt – daran, dass aufrüttelnde Texte auf soziale Missstände aufmerksam machen und diese letztendlich dadurch behoben werden können. Seine Musik ist immer auch Friedensbotschaft, eine Message, mit der Juanes die gewalttätigen Konflikte seiner kolumbianischen Heimat lautstark anspricht und zugleich auf die Relevanz von familiärem Zugehörigkeitsgefühl und Liebe bzw. Respekt als Ausweg aus der Misere aufzeigt. Millionen von Fans haben die Songs des dichterischen Rockers fast schon wie Hymnen angenommen – seine energiegeladenen Stücke stehen für Stolz, sind zugleich Friedensgedichte und unterstreichen die Wichtigkeit von wahrer Liebe und Zusammenhalt.

Juanes’ Engagement als global agierender Aktivist geht dabei weit über seine politischen Songtexte hinaus; das wird bereits deutlich, wenn man sich die Liste der Hilfsorganisationen anschaut, für die er seit Jahren pausenlos im Einsatz ist. Denn schon seit geraumer Zeit macht er auf die verheerende Landminen-Problematik in Kolumbien und aller Welt aufmerksam, und sein Engagement für „United For Colombia“ wurde schließlich sogar von Sir Paul McCartney gewürdigt, der den aufstrebenden Rocker im Rahmen der „Adopt-A-Minefield“-Gala, die im Jahr 2005 in Los Angeles stattfand, auszeichnete. Im Folgejahr verstärkte Juanes sein Engagement, als er eingeladen wurde, vor dem europäischen Parlament eine Rede zu halten und ein Konzert zu geben – was dazu führte, dass er stolze 2,5 Millionen Euro für die Opfer von Landminen zur Verfügung gestellt bekam. Doch auch damit nicht genug: Gleich im Anschluss an den besagten EU-Auftritt organisierte er das unwahrscheinlich erfolgreiche „Colombia sin Minas“-Benefizkonzert in Los Angeles, in dessen Rahmen auch Künstler wie Alejandro Sanz, Juan Luis Guerra, Carlos Vives und weitere an der Seite von Juanes auftraten, um mit einer Akustik-Session weitere Gelder für verletzte Kinder zu sammeln. Als Antwort auf seinen kontinuierlichen Einsatz für sein Land, erklärte der kolumbianische Regierungschef Uribe den Musiker zu „Kolumbiens größtem Botschafter“, als er Juanes im Namen der Nation seinen Dank aussprach:

„Juanes, vielen, vielen Dank; was Du für Kolumbien getan hast, ist unbeschreiblich. In Wahrheit haben wir miterleben können, wie unzählige Kolumbianer von deiner Arbeit berührt wurden. Die Rolle des Botschafters im Namen der Kunst, im Namen der Kultur, der Schmerzen und der Hoffnungen der Kolumbianer – so wie du sie schon seit geraumer Zeit ausübst –, kann mehr bewegen als jede Regierung der Welt.“

Da er jedoch auch andere Themen artikulieren und seinen Wirkungskreis vergrößern wollte, widmete Juanes schon bald darauf seine Zeit einer Reihe von Problemen, die weit über die Grenzen von Kolumbien hinausgehen. Dazu zählen u.a.: seine enge Zusammenarbeit mit der Behörde des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (engl.: UNHCR; The UN High Commissioner on Refugees), wobei er auf die katastrophalen Zustände in Flüchtlingslagern an unterschiedlichsten Orten der Welt aufmerksam macht; sein Einsatz als Botschafter für „YouthAIDS“, was bedeutet: Juanes setzt sich verstärkt dafür ein, dass junge Menschen in Mittel- und Südamerika über die Gefahren der Immunschwächekrankheit frühzeitig aufgeklärt werden, um der Verbreitung der Viruserkrankung somit auf lange Sicht entgegenzuwirken; des Weiteren hat er etliche Spots für das Rote Kreuz aufgenommen, in denen er für Blutspenden wirbt, und spendet regelmäßig seine Instrumente für unterschiedliche Wohltätigkeitsveranstaltungen. Als Reaktion auf sein weltweites Engagement für karitative Organisationen sowie für seinen „signifikanten Beitrag zur Kunst“ wurde Juanes erst kürzlich eine ganz besondere Ehre zuteil: Er wurde in Frankreich zum Ritter geschlagen und gehört seither zum Ordre des Arts et des Lettres.

Selbstverständlich wären all diese selbstlosen Botschaften nutzlos, wenn ihr Überbringer nicht die Menschen erreichen würde – doch zum Glück kann man ohne Umschweife behaupten, dass Juanes der größte Star des Latin-Rock ist und daher auch unzählige Fans rund um den gesamten Globus mit seiner jeweiligen Message erreicht.

Nach seinen Anfangsjahren bei der kolumbianischen Hardrock-Band Ekymosis, in der er an seinem Können als Gitarrist feilte, zog Juanes nach Los Angeles und sollte schon bald die Latin-Rockszene auf den Kopf stellen: Sein Solo-Debütalbum Fíjate Bien aus dem Jahr 2000 wurde im Handumdrehen zu einem Hit. Schon in Vorfeld überschlugen sich die Kritiker förmlich mit Lobeshymnen auf das ausgesprochen düstere und besinnliche Album:

„…eine eindringliche, mitreißend-kraftvolle Platte, die mit kalter Flamme brennt… ein unvergessliches Album“ – Miami Herald

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