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Infiniti erstmals mit Selbstzünder

Nach 20 Jahren wartet Infiniti jetzt mit seinem ersten Selbstzünder auf, einem Dreiliter-V6 mit Direkteinspritzung, dessen Drehmoment von maximal 550 Newtonmetern Klassenbestwerte beschreibt. Die kultivierte Leistungsentfaltung soll der eines V6-Benziners in nichts nachstehen. Premiere hat das neue Triebwerk in den Crossover-Modellen EX und FX als EX 30d bzw. FX 30d. In der Luxuslimousine M wird es später als M 30d angeboten. Neben seinen selbstzündenden Crossover bringt die Marke ihre luxuriöse Hochleistungslimousine M und die aufgewerteten G-Line-Modelle mit nach Genf und präsentiert auf dem Autosalon vom 4. bis 14. März erstmals ein neues Serienmodell.

Mit dem neuen Diesel spielt die Marke die Europa-Karte, die auf kontinuierliches Wachstum setzt. Und dazu gehört ein kräftiger Selbstzünder, der im Premium-SUV-Segment das Gros der Verkäufe ausmacht. Dass sich die Allianz von Renault/Nissan zu einer Eigenentwicklung entschloss und auf Zukauf verzichtete, begründet Jim Wright, Vice President von Infiniti Europe, mit den anspruchsvollen Anforderungen der Marke, die keines „der aktuell verfügbaren Triebwerke“ erfüllen konnte: „Wir bestanden auf einem Motor, der seine Leistung nicht nur sehr kraftvoll, sondern auch überaus geschmeidig abgibt.“

Das Ergebnis ist ein Triebwerk mit 175 kW/238 PS und einem maximalen Drehmoment von 550 Newtonmetern, gekoppelt an eine Siebenstufen-Automatik, die den EX30d in 7,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Beim größeren FX30d dauert der Standardsprint mit 8,3 Sekunden unwesentlich länger. Die Verbräuche werden mit 8,4 Litern/100 km (CO2: 224 g/km) für den EX 30d und 9,0 Litern/100 km (CO2: 240 g/km) für den FX 30d angegeben.

Zurzeit ist Infiniti mit fünf Modellreihen – G Limousine, Coupé und Cabrio sowie den Crossover EX und FX – vertreten. Als sechste Modellreihe wird die M-Line in diesem Jahr das Angebot erweitern – ebenfalls als Benziner und Diesel. Seit Marktstart vor einem Jahr hat Infiniti auf 15 Märkten gut 2.000 Fahrzeuge verkauft.

P2News/auto-reporter

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