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In NRW droht neuer Ärger um Gas-Pipeline

Nach dem Streit um die geplant CO-Pipeline des Bayer-Konzerns droht im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW jetzt neuer Ärger um eine weitere Gas-Großleitung. Mit der neuen Pipeline will der Stromkonzern RWE ab 2015 abgetrenntes Kohlendioxid (CO2) aus dem geplanten Braunkohlekraftwerk in Hürth bei Köln über rund 500 Kilometer nach Schleswig-Holstein transportieren. Dort soll das klimaschädliche Gas in unterirdischen Speichern eingelagert werden. Bisher existiert keine CO2-Pipeline dieser Art in Deutschland. Vor dem Hintergrund des Streits um die geplante CO-Pipeline des Bayer-Konzerns und dem jüngsten Unglück mit einer CO2-Löschanlage in Mönchengladbach, richteten sich Politiker indes auf Widerstände ein, schreibt die „Rheinische Post“. Im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium halte man das RWE-Projekt für „mutig“. Der RWE-Vorstandsvorsitzende Jürgen Großmann betonte, dass die Pipeline für die Menschen, die in der Nähe lebten, keinerlei Gefahr darstelle. RWE hofft demnach darauf, dass das Raumordnungsverfahren für die Festlegung der Pipeline-Trasse quer durch drei Bundesländer noch in diesem Jahr eingeleitet werden kann.

Rheinische Post

P2News

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