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In der Pubertät verkrümmt sich manche Wirbelsäule

Bei einem bis drei Prozent aller Menschen verkrümmt sich die Wirbelsäule während des pubertären Wachstumsschubs zur Seite: Es entsteht die sogenannte Skoliose. Mädchen sind viermal häufiger betroffen als Jungen. Je nach Ausmaß kann sie Aussehen und Körperfunktionen stark beeinträchtigen. Eltern sollten deshalb gelegentlich einen kritischen Blick auf den Rücken der Kinder werfen. Am besten lässt sich die Verformung erkennen, wenn sich der Untersuchte nach vorn beugt: Dann hebt sich auf der betroffenen Seite ein Buckel. Überschreitet die Abweichung ein bestimmtes Maß, wird eine Korsettbehandlung empfohlen. „Damit lassen sich beinahe alle Skoliosen erfolgreich therapieren“, erklärt der Kinderorthopäde Dr. Stefan Wilke vom Klinikum Emil von Behring in Berlin in der „Apotheken Umschau“. Das Korsett soll allerdings 23 Stunden am Tag getragen werden. „Damit tun sich junge Menschen schwer“, weiß Wilke. Er rät jedoch dringend, dafür Überzeugungsarbeit zu leisten, denn eine bleibende Skoliose kann im weiteren Leben viel Rückenkummer auslösen.

P2news/Apotheken Umschau

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