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Immobilien-Finanzierung

Ein eigenes Haus mit Grundstück im Grünen ist gerade für junge Familien ein Traum. Ihn zu verwirklichen, bedarf es des nötigen Kapitals. Kaum jemand schüttelt die nötigen Mittel aus dem Ärmel. Die meisten sind auf Kredite oder Bausparverträge angewiesen. Das Verbraucherportal geld.de erklärt, welche Option für Bauherren derzeit am lohnendsten ist.

Vor einigen Jahrzehnten war er das klassische Geschenk zur Jugendweihe oder Konfirmation: Der Bausparvertrag galt trotz seiner Komplexität als solides Sparmodell und erster Schritt in Richtung der eigenen Immobilie. Angesichts scheinbar attraktiverer Finanzierungsmodelle privater Banken geriet das Bausparen zwischenzeitlich aus der Mode. Jetzt aber beleben die Bausparkassen das Modell durch günstige Konditionen neu.

In einer Untersuchung der Stiftung Warentest gingen die Institute hinsichtlich ihrer Konditionen für Baufinanzierungen als klare Sieger gegenüber den Banken hervor. Am besten schnitt Schwäbisch Hall ab: Mitte Januar gab es hier einen zinssicheren Immobilienkredit für einen effektiven Jahreszins von 4,02 Prozent über eine Laufzeit von 24 Jahren. Ähnlich günstige Konditionen boten unter den 87 befragten Kreditinstituten die Volksbanken Rhein-Ruhr, Münster sowie Düsseldorf-Neuss.
Ein Vorteil der Bausparkassen sind neben dem meist günstigen Zinssatz die staatlichen Förderungen und Steuervorteile. Da die Kredite als Riester-Darlehen erhältlich sind, profitiert der Kunde im besten Fall von mehreren tausend Euro staatlicher Zulagen. Die Banken bieten diese Form des „Wohn-Riesterns“ in der Regel nicht an.

P2News/unister

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