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Im Urlaub mit Bello

Geräusch Hundebellen Nicht nur für uns Menschen ist Urlaubszeit, auch viele der fünf Millionen Hunde in Deutschland gehen mit Herrchen und Frauchen auf die Reise. Was man beachten muss, wenn man mit Bello ins Ausland möchte, dazu Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

„Hunde müssen im Regelfall gegen Tollwut geimpft sein und auch einen Chip tragen, damit man sie identifizieren kann. In manchen Ländern gelten darüber hinaus verschärfte Bestimmungen, in Italien ist zum Beispiel ein Maulkorb für alle Hunde Pflicht. Exakte Infos für alle Reiseländer erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.“

Eine Tollwutimpfung ist also vorgeschrieben, der Tierarzt bescheinigt sie im EU-Heimtierausweis, den jeder Tierhalter auf Reisen bei sich führen muss. Wer mehr Vorsorge für seinen Hund möchte, sollte sich beraten lassen:

„Das Risiko von Infektionskrankheiten ist in vielen Ländern – vor allem in Südeuropa – deutlich größer als bei uns. Impfungen können vorbeugen, lassen Sie sich von einem Tierarzt beraten. Gegen Zecken- und Mückenstiche gibt es auch für Tiere wirksame Präparate aus der Apotheke.“

Hunde vertragen auch längere Strecken im Auto. Allerdings reagieren sie empfindlich auf Wärme:

„Achten Sie darauf, dass es im Auto nicht zu heiß wird. Wer keine Klimaanlage hat, sollte möglichst nachts fahren. Ganz wichtig: Lassen Sie tagsüber einen Hund nie alleine im Auto, bei sommerlichen Temperaturen droht ein Hitzschlag.“

Gerade für längere Fahrten gilt: Alle zwei Stunden anhalten, den Hund aus dem Wagen lassen und zu trinken geben. Füttern sollte man das Tier laut „Apotheken Umschau“ unterwegs aber nicht.

p2News/ Apotheken Umschau

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