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Im Alter mietfrei wohnen

Wer in jungen Jahren Wohneigentum erwirbt, kann sich vor allem im Alter über ersparte Miete und damit mehr Geld in der Tasche freuen

Es gibt viele gute Gründe für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Freiheit bei der Gestaltung der eigenen vier Wände, die Möglichkeit, für die Kinder ein optimales Umfeld zu schaffen, oder die Unabhängigkeit vom Vermieter. Doch neben der Steigerung der Lebensqualität spricht ein weiteres gewichtiges Argument für den Erwerb von Wohneigentum: Wer zur Miete wohnt, zahlt langfristig drauf. „Generell ist selbst genutztes Immobilieneigentum die Altersvorsorge, die einen zweifachen Nutzen bringt“, so Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. „In der Anschaffungsphase bietet das eigene Haus oder die eigene Wohnung alle Vorteile selbstbestimmten Wohnens und im Alter Mietfreiheit und somit deutlich mehr verfügbares Einkommen.“

Für alle, die in Zukunft in ihren eigenen vier Wänden wohnen wollen, gibt es jetzt rückwirkend zum Januar 2008 mit dem Eigenheimrentengesetz eine attraktive staatliche Förderung. Durch Wohn-Riester kann eine vierköpfige Familie bis zu 908 Euro im Jahr kassieren und zusätzlich unter bestimmten Bedingungen noch Steuervorteile wahrnehmen. Für diese neue Option lohnt es sich, einen Riester-geförderten Bausparvertrag abzuschließen. Denn mit eigenen Beiträgen und den staatlichen Zulagen ist das notwendige Eigenkapital zum Erwerb von Wohneigentum schneller angespart. Von dem staatlichen Bonus profitiert jeder Arbeitnehmer, solange er einen förderfähigen Altersvorsorgevertrag entsprechend bespart. Wohn-Riester unterstützt alle Phasen des Wohneigentumerwerbs. Es lässt sich in der Ansparzeit genauso wie in der Tilgungsphase zur Minderung des finanziellen Aufwands verwenden. Und im Alter beschert das Eigenheim seinen Besitzern dann eine „zweite Rente“. Diesen Zusammenhang bestätigt die Statistik überzeugend. Aus ihr berechnet sich für ein Rentnerpaar, das in einer entschuldeten Immobilie wohnt, die ersparte Miete auf monatlich über 600 Euro. Selbst wenn man davon die Kosten für den Erhalt der Immobilie abzieht, haben Wohneigentümer noch eine „Zusatzrente“ von mehreren hundert Euro.

News-Reporter

P2News

(Foto: BHW Bausparkasse/News-Reporter)
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