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Hoppla, hier komm’ ich!

Drängler müssen tiefer in die Tasche greifen: Bis zu 400 Euro muss zahlen, wer dem Vordermann zu nahe auf die Pelle rückt

Der neue Bußgeldkatalog ist da und wartet mit einigen Änderungen auf. Insbesondere Raser und Drängler müssen jetzt tiefer in die Tasche greifen. So werden Geschwindigkeitsüberschreitungen mit bis zu 680 Euro, 4 Punkten und 3 Monaten Fahrverbot bestraft. Drängler werden mit bis zu 400 Euro zur Kasse gebeten. Ihnen drohen ebenfalls bis zu 4 Punkte und 3 Monate Fahrverbot. Trotz der empfindlichen Strafen gibt es immer noch einige, die die Autobahn zu ihrer persönlichen Rennstrecke erklären und wenig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen. Mit ihrem Verhalten – zu dichtes Auffahren bei zu hoher Geschwindigkeit – bringen sie nicht nur sich, sondern auch andere in Gefahr.

Wer einem solchen Drängler in die Quere kommt, sollte daher einige Tipps beherzigen, um die Situation zu entschärfen: am besten Ruhe bewahren, den Überholvorgang unbeirrt fortsetzen und sich auf keinen Fall zu plötzlichen Ausweichmanövern verleiten lassen. Zudem empfiehlt es sich, regelmäßig in den Rückspiegel zu schauen, um auch den nachfolgenden Verkehr, und somit eventuell ankommende Drängler, rechtzeitig im Blick zu haben. Und die potenziellen Verkehrssünder sollten besser Rücksicht walten lassen, Tempolimits unbedingt beachten und einen angemessenen Abstand zum Vordermann einhalten. Hier bietet die Faustregel des halben Tachowerts in Metern eine gute Stütze. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h wäre das ein Abstand von 50 Metern. Denn eine umsichtige Fahrweise bringt mehr Sicherheit im Straßenverkehr und schont die eigenen Finanzen.

P2News

News-Reporter
(Foto: Mazda/GP)
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