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Honda CR-V – Sicherheit: Weltweit erstes Kollisionswarn- und Schutzsystem im SUV-Segment

Sicherheit

  • Weltweit erstes Kollisionswarn- und Schutzsystem im SUV-Segment (CMBS)
  • Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC)
  • Adaptives Kurvenlicht (AFS)
  • ACE-Karosseriestruktur für verbesserten Partnerschutz
  • VSA Stabilitätsprogramm serienmäßig
  • TSA Anhänger-Stabilitätsprogramm serienmäßig
  • Aktive Kopfstützen vorn
  • Front- und Seitenairbags
  • Kopfairbags mit Überrollsensor
  • Kontrollanzeige für nicht angelegte Sitzgurte (alle Plätze)

Der CR-V ist mit einem umfassenden Aufgebot neuster Techniken ausgestattet, um die aktive Sicherheit (Unfallvermeidung) und die passive Sicherheit (Sicherheitsleistung bei Kollision) zu verbessern. Elemente wie das Kollisionswarn- und Schutzsystem CMBS, die Adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC, das elektronische Stabilitätsprogramm VSA (Vehicle Stability Assist) mit Traktionskontrolle, verbessertes Handling und ABS tragen zur Vermeidung von Unfällen bei. Scheinwerfer mit Xenonlicht an den Executive-Modellen und das optional erhältliche Adaptive Front Lighting System (AFS) verbessern die Sicht im Dunkeln.

Einzigartig in diesem Segment können Käufer des CR-V auch das Kollisionswarn- und Schutzsystem CMBS (Collision Mitigation Brake System) bestellen. Das CMBS überwacht den Verfolgungsabstand und die Annäherungsgeschwindigkeit zwischen dem CR-V und dem unmittelbar vorausfahrenden Fahrzeug. Es warnt den Fahrer, wenn eine Kollision wahrscheinlich wird, und trägt zur Minderung des Aufpralls bei, wenn die Kollision unvermeidbar ist indem das System eine Notfallbremsung mit bis zu ca. 60 Prozent der vollen Bremsleistung einleitet.

Sollte es doch einmal zu einer Kollision kommen, wirkt die Karosseriestruktur des neuen CR-V, die nach dem Prinzip des Advanced Compatibility Engineering (ACE) aufgebaut ist, wie eine Schutzhülle für die Insassen. Innenraum, Seite, Kopfairbags und die zweistufigen Frontairbags wirken zusammen mit einem ausgeklügelten Rückhaltesystem, um Verletzungen der Insassen bei stärkeren Kollisionen auf ein Minimum zu beschränken.

Collision Mitigation Brake System (CMBS)

Erhöhte Sicherheit durch intelligente Sicherheitstechnologie CMBS

Hondas Flagschiff Legend war der erste Honda in dem das innovative Kollisionswarn- und Schutzsystem CMBS zum Einsatz kam. Als weltweit erster Hersteller bietet Honda ein solches System nun auch im SUV-Segment für den neuen CR-V optional an.

CMBS unterstützt den Fahrer in Gefahrensituationen, die durch plötzlich bremsende voraus fahrende Fahrzeuge oder große Gegenstände auf der Fahrbahn ausgelöst werden. Das präventive Fahrerassistenzsystem erkennt diese Gefahren auf der Fahrspur, gibt akustische, optische und fühlbare Warnsignale und kann die Bremsung selbständig einleiten.

Möglich ist dies durch einen Millimeterwellen-Radarsensor hinter dem Honda Emblem im Frontgrill. Er misst den Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug. Daraus berechnet das System zusammen mit den Daten aus Geschwindigkeits-, Neigungswinkel-, Gier- und Lenkwinkelsensor die Zeit, die dem Fahrer bis zur Kollision zur Verfügung steht – die Time to Collision (TTC).

1. Warnstufe

Die TTC liegt zwischen drei und zwei Sekunden. Ein akustisches Signal sowie die Anzeige „Bremsen“ im Multiinformations-Display machen den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam.
Bremst er, sieht das System die Kollision als vermieden an und stellt sich ab.

2. Warnstufe

Der Abstand zwischen den Fahrzeugen hat sich weiter verringert. Die TTC liegt zwischen zwei und einer Sekunde. Neben den akustischen und optischen Signalen erfolgt ein fühlbarer Alarm durch den elektronischen Gurtstraffer, der zwei- bis dreimal pulsierend angezogen wird um den Fahrer aus einem eventuellen Sekundenschlaf zu wecken und ihn somit aktiv in das Verkehrsgeschehen zurück zu holen. Zusätzlich bremst das System das Fahrzeug selbständig um 0,25 G (ca. 25% der vollen Bremsleistung) ab.
Betätigt der Fahrer jetzt die Bremse, betrachtet das CMBS dies als Notbremsung und aktiviert den Bremsassistenten um die maximale Bremsleistung zur Verfügung zu stellen.

3. Warnstufe

Die TTC beträgt weniger als eine Sekunde. Ein Auffahrunfall scheint unvermeidlich, es sei denn, das voraus fahrende Fahrzeug beschleunigt oder verlässt die Spur.
Um die Insassen auf die Kollision vorzubereiten und die Folgen für Passagiere und Fahrzeug gering zu halten, zieht das CMBS die Sicherheitsgurte von Fahrer und Beifahrer an. Des Weiteren erfolgt eine Abbremsung um 0,6 G (ca. 60% der maximalen Bremsleistung). Betätigt der Fahrer jetzt die Bremse, unterstützt ihn das CMBS und leitet mit Hilfe des Bremsassistenten eine Vollbremsung ein.

Voraussetzung für die Funktion des Collision Mitigation Brake System ist eine Mindestgeschwindigkeit von 15 km/h und eine Geschwindigkeitsdifferenz von mindestens 15 km/h zum voraus fahrendem Fahrzeug.

Um der Wiener Konvention zu entsprechen, die die Möglichkeit einer Überregelung des Assistenzsystems durch den Fahrer vorschreibt, wird in der dritten Warnstufe nicht voll abgebremst. Zusätzlich kann das System durch den Schalter „CMBS Off“ auf der linken Seite der Instrumententafel deaktiviert werden.

Adaptive Cruise Control (ACC)

Nach dem Accord und Legend ist die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC nun auch im neuen
CR-V als Option erhältlich. Sie leistet einen großen Beitrag zur aktiven Sicherheit in dem Auffahrunfällen, eine der weltweit häufigsten Unfallarten, vorbeugt und insbesondere zum entspannten Fahren auf längeren Strecken beiträgt.

Im Bereich von 30 bis 180 km/h erkennt die aktivierte ACC-Einheit, ob ein Fahrzeug in derselben Fahrspur vorausfährt. Dazu werden die Daten (wie Abstand, Geschwindigkeit und Richtungsänderungen) des Vorausfahrenden durch das im Kühlergrill integrierte Millimeterwellen-Radar sowie weiteren Sensoren auf Basis der empfangenen Radarsignale ermittelt. Die Fahrerinformation erfolgt über ein Display.

Die Einstellung der gewünschten maximalen Geschwindigkeit erfolgt in 5km/h-Schritten. Zusätzlich kann der gewünschte Abstand zum Vordermann in drei unterschiedlichen Einstellungen (lang, mittel, kurz – 2, 1.45 und 1 Sekunde) bestimmt werden. Solange keine Fahrzeuge vorausfahren, wird die eingestellte Geschwindigkeit gehalten. Erkennt das System ein vorausfahrendes Fahrzeug, wird das eigene Fahrzeug gegebenenfalls automatisch verzögert (zunächst durch Gaswegnahme, bei Bedarf zusätzlich durch Abbremsen), um den Abstand einzuhalten. In Situationen, die starke Verzögerung erfordern (wenn zum Beispiel ein weiteres Fahrzeug einschert oder der Vorausfahrende plötzlich bremst), fordert das System den Fahrer durch eine optische Warnung im Bordcomputer-Display und einen Piepton zum Bremsen auf. Fährt kein Fahrzeug mehr voraus (durch Spurwechsel oder Beschleunigen des vorausfahrenden Fahrzeugs), erhöht das System die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs wieder auf den zuvor eingestellten Wert.

Adaptive Front Lighting System (AFS)

Der CR-V ist erstmals mit dem Adaptive Front Lighting System (AFS) erhältlich, das den Straßenverlauf ausleuchtet und nicht starr in die Richtung weist, in die sich das Fahrzeug beispielsweise in Kurven bewegt. Für den Fahrer sind Fußgänger, andere Fahrzeuge oder Hindernisse deutlich leichter und schneller zu erkennen. Die Lichteinheiten können um maximal 20 Grad geschwenkt werden, wobei sich der Bewegungsumfang nach der Fahrzeuggeschwindigkeit und dem Lenkmanöver richtet.

Das System verwendet die folgenden Komponenten:

  • Lenkwinkelsensor
  • Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
  • Rückfahrschalter (deaktiviert AFS, wenn das Fahrzeug zurückgesetzt wird)
  • Kontrollschalter (Ausschalten des AFS durch den Fahrer)
  • Warnlampe am Armaturenbrett (leuchtet auf, wenn das AFS ausgeschaltet ist)
  • Steuerungseinheit, schwenkt die Projektoreinheit des Abblendlichtes über ein Getriebe und einen Schrittmotor

Das AFS schwenkt den linken oder rechten Scheinwerfer (nicht beide gleichzeitig), wenn die folgenden Bedingungen herrschen:

Lenkwinkel beträgt mehr als 12 Grad
Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt mindestens 10 km/h (Linkskurven)
Rechter Scheinwerfer wird auch geschwenkt, wenn das Fahrzeug angehalten wird
Schwenkbewegung wird aufgehoben, wenn die Geschwindigkeit auf 5 km/h abfällt (nur Linkskurven)

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