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Helios verdient mehr

Der private Klinikbetreiber Helios hat im vergangenen Jahr seinen Gewinn gesteigert. „Derzeit rechnen wir mit einem Gewinn zwischen 160 Millionen und 170 Millionen Euro vor Steuern und Zinsen“, sagte Helios-Chef Francesco de Meo dem Tagesspiegel. Im Vorjahr hatte Helios 157 Millionen Euro verdient. Endgültige Zahlen sollen am 19. Februar veröffentlicht werden, wenn die Konzernmutter Fresenius ihre Bilanz vorlegt.

De Meo rechnet weiter mit Wachstum. Daran werde auch das Konjunkturpaket und die damit verbundene Staatshilfe für öffentliche Kliniken nichts ändern. „Angenommen eine Klinik wird zwar baulich instandgesetzt, aber das operative Geschäft läuft nicht, dann kommt die Klinik trotzdem auf den Markt – nur ein bisschen später. Und wir haben dann weniger Aufwand mit der Sanierung“, sagte de Meo.

Kritik übte der Manager, der auch im Fresenius-Vorstand sitzt, am Berliner Senat. „Die Charité macht mit ihren vielen Standorten Millionenverluste auf Kosten der Steuerzahler und der Beitragszahler“, sagte der Manager. „Ich habe den Eindruck, dass es in der Politik derzeit kaum Bewegung gibt. Man redet über alles Mögliche, aber es wird nichts auf den Weg gebracht.“ In Berlin hat Helios nicht nur seinen Unternehmenssitz, sondern auch die Krankenhäuser in Buch und das Behring-Krankenhaus.

P2News

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