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Handys und Navigationssysteme im Skiurlaub

Technische Geräte wie Handys, Kameras oder Navigationssysteme gehören mittlerweile zum Alltag. Auch im Winterurlaub sind sie für viele Ski- und Snowboardfahrer unverzichtbare Begleiter. Schließlich sollen die Ereignisse auf der Piste ebenso wie die Hüttengaudi mit Bildern und Videos festgehalten werden, und bei der Erkundung neuer Hänge ist von Zeit zu Zeit ein Navigationsgerät hilfreich. Mit welchen Maßnahmen Winterurlauber ihre Geräte vor niedrigen Temperaturen und Nässe schützen können, erklärt das Verbraucherportal preisvergleich.de.

Navigationssysteme, Handys und Kameras begleiten viele Wintersportler bei der Abfahrt. Für die empfindliche Technik birgt dies jedoch gewisse Risiken. Nässe, Eis oder Stöße können dem Inneren der Geräte schwere, mitunter irreparable Schäden zufügen.

Es gibt jedoch wirkungsvolle Mittel zum Schutz der Technik. Zunächst einmal können entsprechende Hüllen Feuchtigkeit und Stöße abwehren. Außerdem sollten zum Beispiel Smartphones auf der Piste nicht in die Hand genommen, sondern mit Headset und automatischer Rufannahme bedient werden. Wer die Geräte dicht am Körper trägt und so die Akkus warm hält, ist auf der sicheren Seite. Schließlich lassen diese bei eisiger Kälte schneller nach und können bei Temperaturen unter minus 25 Grad Celsius sogar einfrieren.

Wer von draußen in die warme Hütte kommt, sollte die technischen Geräte für zehn Minuten nicht verwenden. So viel Zeit benötigen sie mindestens, um sich der Raumtemperatur anzupassen. Keinesfalls sollte die Heizung zum Aufwärmen von Handy und Co. benutzt werden, denn dadurch könnte die Hülle der Akkus beschädigt werden, was mitunter zum Auslaufen von Batterieflüssigkeit führt.

P2News/unister

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