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Händewaschen schützt vor Infektion mit Noroviren

Derzeit treten vermehrt Infektionen mit den Durchfall-auslösenden Noroviren auf. Ihre Übertragung kann
durch das Einhalten einfacher Hygieneregeln vermieden werden. Um Infektionen vorzubeugen, sollte man sich häufig die Hände mit Seife waschen, besonders nach Bus- oder Bahnfahrten, nach dem Toilettengang und vor dem Essen. Auf Händeschütteln sollte man soweit wie möglich verzichten. “Mit diesen einfachen Hygieneregeln beugt man nicht nur einer Infektion mit Noroviren vor, sondern schützt sich auch vor den Erregern von Erkältungen und Grippe”, sagt Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. “In Privathaushalten ist der Einsatz von Desinfektionsmitteln aber in der Regel nicht erforderlich.” Infektionsquellen für Noroviren sind neben dem direkten Kontakt zu Erkrankten zum Beispiel Türklinken oder Gemeinschaftstoiletten. Die Viren werden durch Tröpfchen übertragen
und können außerhalb des Körpers mehrere Tage überdauern.

Die Infektion mit Noroviren äußert sich durch starke Übelkeit, plötzlich einsetzendes Erbrechen und Durchfall. Die Beschwerden dauern bis zu zwei Tage. Erkrankte sollten möglichst wenig Kontakt
mit ihrer Umwelt haben. Neben Bettruhe ist die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Mineralstoffen, beispielsweise durch Elektrolytlösungen aus der Apotheke, wichtig. Die Infektion ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich. Bei Kleinkindern, älteren Patienten und bei Menschen mit einer Grunderkrankung sollte frühzeitig ein Arzt konsultiert werden.

ABDA

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