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Haargesunde Ernährung: Das Problem an der Wurzel packen

Viel Obst und Gemüse tun nicht nur der Gesundheit gut, sondern schützen auch vor ernährungsbedingtem Haarausfall

Im Durchschnitt hat jeder Mensch 100.000 Haare. Von Haarausfall spricht man, wenn über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare täglich ausfallen. Haarausfall kann viele Gründe haben. So können zum Beispiel eine Schilddrüsenerkrankung, akuter Stress oder die genetische Vorbelastung die Haare zu Fall bringen. Aber auch einseitige Radikaldiäten oder eine unausgewogene Ernährung haben diesen Effekt. Schuld ist eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK), gibt folgende Tipps bei ernährungsbedingtem Haarausfall:

Wer eine haargesunde Ernährung sicherstellen will, sollte vermehrt auf Vollkorn- und Milchprodukte zurückgreifen. Reichlich Obst und Gemüse sichern eine ausreichende Versorgung mit Biotin, Zink und B-Vitaminen. Sportler sollten ein besonderes Augenmerk auf ihre Zinkversorgung legen, da sie mehr Zink über den Urin und Schweiß ausscheiden als Nichtsportler. Besonders reich an Folsäure sind beispielsweise Weizenkeime, Sojabohnen, Blattgemüse wie Spinat und Salat, Tomaten und Kartoffeln. Die Vitamine B 6 und B 12 sind vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Innereien und Fisch enthalten. Eine ausreichende Biotinversorgung sichern Nüsse, Spinat, Pilze und Linsen, aber auch mageres Fleisch, Obst und Getreide enthalten hohe Mengen dieses Nährstoffs.

Um den Eisenhaushalt im Gleichgewicht zu halten, empfiehlt sich der Konsum von Fleisch in Kombination mit Nahrung, die reich an Vitamin C ist. Dagegen können exzessiver Kaffee- oder Teegenuss sowie ein fast ausschließlicher Verzehr von Milcherzeugnissen einen Eisenmangel verstärken.

News-Reporter

P2News

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