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Gysi: Ohne Lafontaine wird es schwieriger

Der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, hofft auch in Zukunft auf Impulse des scheidenden Linken-Bundesvorsitzenden Oskar Lafontaine. „Er ist ja noch bis Mai Vorsitzender, und er hat mir fest versprochen, im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf zu helfen“, sagte Gysi dem Berliner „Tagesspiegel am Sonntag“. Gysi kündigte an, dass die Parteivorsitzenden Lafontaine und Lothar Bisky „in nicht allzu langer Zeit“ einen Vorschlag für das Grundsatzprogramm vorlegen werden. „Im Entwurf sollte möglichst kein Mist stehen, sonst wird der uns um die Ohren fliegen, eineinhalb Jahre lang bis zur endgültigen Verabschiedung“, sagte Gysi. Das würden Lafontaine und Gysi aber verhindern.

Nach Lafontaines angekündigtem Rückzug aus der Bundespolitik sieht Gysi für sich im Augenblick „eine besondere Verantwortung“. Er habe Verständnis für den Wunsch aus der Partei gehabt, dass er Vorsitzender werden solle. „Aber ich fand, wir sollten jetzt den Mut zum Generationswechsel beweisen.“ Seine historische Aufgabe sei erfüllt, „wenn die Vereinigung der Partei gelungen ist“. Ohne Lafontaine werde es „natürlich schwieriger“.

P2News/Der Tagesspiegel

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