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Gut beraten ist halb gewonnen

Eine ausführliche und individuelle Beratung ist das A und O jeder Baufinanzierung

Eine Baufinanzierung läuft meist über 20 bis 30 Jahre. „Wer sich so langfristig verschuldet, sollte sich für die Vorbereitung der Finanzierung ausreichend Zeit nehmen und sich auf das Gespräch mit einem Finanzierungsberater gezielt vorbereiten“, rät Schwäbisch Hall-Expertin Kathrin Mühe. Doch woran erkennt man einen guten Berater, und welche Stolpersteine gilt es zu vermeiden?

Eine Baufinanzierung ist so individuell wie der Bauherr. Bloße Zahlenvergleiche sagen deshalb meist wenig aus. Um das ganze Vorhaben überschauen zu können, sollte man sich einen detaillierten Finanzierungsplan bis zur vollständigen Entschuldung erstellen lassen, aus dem alle wichtigen Eckdaten von der jeweiligen monatlichen Belastung über die Restschuld nach Ablauf der Zinsbindung bis zu den Gesamtkosten der Finanzierung klar und verständlich hervorgehen. Tipp: Rechtzeitig klären, ob Sondertilgungen möglich sind!

Welche öffentlichen Fördermittel lassen sich in die Finanzierung einbauen? Insbesondere die Programme der KfW-Förderbank sind für viele Bauherren interessant. Gerade umweltbewusste Häuslebauer haben oft Anspruch auf zinsverbilligte KfW-Darlehen und Zuschüsse, die eine Finanzierung insgesamt billiger machen. Die Beantragung von KfW-Förderungen ist allerdings nur über die Bank oder Bausparkasse möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen kommen auch Fördertöpfe der Länder und Gemeinden sowie des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Betracht – auch darüber sollte der Berater Bescheid wissen.

Bauherren sollten die immer noch anhaltende Niedrigzinsphase nutzen und die Zinsen für ein Annuitätendarlehen möglichst langfristig festschreiben lassen. Kredite mit einer Zinsbindung von 15 oder 20 Jahren müssen nicht teurer sein als solche mit einer zehnjährigen Laufzeit. Darum: Angebote genau vergleichen und Verhandlungsgeschick zeigen!

Angesichts der Niedrigzinsphase sollte man außerdem überlegen, ob man nicht besser zwei statt ein Prozent Tilgung vereinbart, falls die monatliche Belastung tragbar ist. Faustregel: Maximal 40 Prozent des regelmäßig verfügbaren Nettoeinkommens für Zins und Tilgung aufwenden.

Spätestens beim Eintritt in den Ruhestand muss die Immobilie komplett schuldenfrei sein. Nur dann kommt der Effekt zum Tragen, dass mietfreies Wohnen im Alter wie eine zweite Rente wirkt. Wer plant, zu verringerten Bezügen vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, sollte dies bei der zeitlichen Strukturierung der Finanzierung berücksichtigen.

Ein seriöser und erfahrener Baufinanzierungsberater spricht diese zentralen Punkte von sich aus an. Auch die verwendete Software ist ein Qualitätsmerkmal: Ein hochwertiges Beratungsprogramm spiegelt die individuellen Ziele und Wünsche wider. Es zeigt sofort an, wie sich die Änderung einzelner Parameter auf die Gesamtfinanzierung auswirkt und liefert klare, übersichtliche Unterlagen für die Finanzierung.

News-Reporter

P2News

(Foto: Schwäbisch Hall/News-Reporter)
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