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GRUSS: Prävention beim Kinderschutz ausbauen

Zum heute im Bundeskabinett beratenen Entwurf eines Kinderschutzgesetzes erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUSS:

Die Familienministerin macht mit diesem Gesetzentwurf einen Schritt in die richtige Richtung.

Mit dem Kinderschutzgesetz darf allerdings nicht der Eindruck vermittelt werden, die Politik hätte nun ihren Teil zu diesem wichtigen Thema abgearbeitet. Kinderschutz muss vor allem präventiv betrieben werden. Denn sobald Misshandlungen für das Jugendamt oder Ärzte offensichtlich werden, haben Kinder bereits einen langen Leidensweg hinter sich.

Kinderschutz ist eine Querschnittsaufgabe. So müssen beispielsweise Jugendämter personell und finanziell besser ausgestattet, einheitliche Qualitätsstandards für die Kinder- und Jugendhilfe festgelegt, niedrigschwellige Angebote wie Familienhebammen oder Kinderschwestern ausgebaut und verstärkt aufsuchende Hilfen angeboten werden.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat bereits in ihrem im Juni 2008 verabschiedeten Positionspapier „Eltern und Kinder stärken“ deutlich gemacht, wie wichtig es ist, Kinder in Augenschein zu nehmen und die Kommunikation zwischen Ärzten und Jugendämtern zu verbessern.

P2News

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