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Grünes Licht für die Prostata

 Asklepios Klinik Pasewalk bietet Patienten ab sofort die neueste Behandlungsmethode der gutartigen Prostatavergrößerung mit der GreenLight Lasertherapie an. Männer die an einer gutartig vergrößerten Prostata, leiden, können sich ab sofort in der Asklepios Klinik Pasewalk mit der schonenden Therapiealternative, der GreenLight Lasertherapie (GreenLight HPS 120 Watt Lasersystem), behandeln lassen.

Bei diesem Verfahren wird mit einem hochenergetischen Laserstrahl, dessen spezielle Wellenlänge das grüne Licht erzeugt, das überflüssige Prostatagewebe nahezu blutungsfrei verdampft. Der Operateur geht dabei ganz ohne Schnitt und mit modernster Videotechnik millimetergenau vor.

Die Komplikationsrate ist, gegenüber bisherigen Behandlungsmöglichkeiten bei Operationen der gutartig vergrößerten Prostata, jetzt mit dem GreenLight Laser stark reduziert. Gerade für Patienten, die bisher aufgrund der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten nicht behandelt werden konnten, besteht die Möglichkeit mit der GreenLight Lasertherapie von ihrem Leiden befreit zu werden. Die Patienten können oft schon nach kurzer Zeit beschwerdefrei Wasser lassen und nach wenigen Tagen aus der Klinik nach Hause entlassen werden.

Hintergrundinformationen:

Die benigne Prostatahyperplasie, die gutartige Prostatavergrößerung, ist die häufigste gutartige Erkrankung beim Mann. Etwa 50 Prozent aller Männer nach dem 50. Lebensjahr sind betroffen. Ab dem 80. Lebensjahr betrifft die Erkrankung nahezu jeden Mann. Eine Behandlung ist jedoch nur erforderlich, wenn mit der Gewebeveränderung eindeutige Beschwerden einhergehen. Diese Treten häufig als Beschwerden beim Wasserlassen, vermehrter Harndrang und häufige Harnwegsinfektionen auf.

Das Verfahren wurde in der Mayo-Clinic in Rochester (USA) zusammen mit der Firma Laserscope® entwickelt und weltweit bereits über 250.000 Mal angewandt. Bei der Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung hat es sich als absoluter Standard in der Laserchirurgie bewährt und ist bezüglich der Ergebnisse mit der bisherigen Operationstechnik, bei der mit einem Resektoskop erkranktes Gewebe aus der Prostata abgetragen wird (transurethrale Resektion), vergleichbar.

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